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Wirtschaft

SPD will Produktion von Batteriezellen vor allem im Osten ansiedeln

Erfurt - Mit einem «Zukunftsprogramm Ost» will die SPD die ostdeutschen Bundesländer zu einer Vorreiterrolle bei innovativen Technologien und Digitalisierung machen.



Die zwölf Kernpunkte des Papiers stellten der Ostbeauftragte der SPD, Martin Dulig, und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am Samstag in Erfurt vor. So soll nach dem Willen der SPD die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Batteriezellen als «europäisches Leitprojekt in Ostdeutschland angesiedelt werden», wie es in dem Programm heißt. Als weiteres Leitprojekt wird die Wasserstoff-Technologie genannt.

«Wir wollen Ostdeutschland und die ostdeutschen Länder zu einer Art Zukunftslabor, zu einem Innovationstreiber in Deutschland ausbauen», sagte Thüringens SPD-Landeschef Wolfgang Tiefensee. Das Programm enthält auch Punkte zu Themen wie Wirtschaft, Infrastruktur, Soziales, Forschung und Arbeit. Im Herbst werden in Brandenburg, Sachsen und Thüringen die Länderparlamente gewählt. dpa
 

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Veröffentlicht am:
06. 04. 2019
15:33 Uhr

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06. 04. 2019
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