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Thüringen

Thüringen macht Weg für Batteriezellenwerk frei

Der chinesischen Konzern CATL will Batterien für Elektroautos in Thüringen bauen. Eine weitere Etappe bei der Umsetzung der Milliarden-Investionen wird genommen.



Der chinesischen Konzern CATL nimmt eine weitere Hürde für den Bau einer Fabrik für Batteriezellen in Elektroautos in Thüringen. Umweltministerin Anja Siegesmund (Grüne) will Vertretern des Unternehmens am Mittwochnachmittag in Jena die Genehmigung für den Baubeginn übergeben. Das Großprojekt war zuvor unter Umweltaspekten vom Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz geprüft worden.

Der chinesische Hersteller will in den kommenden Jahren bis zu 1,8 Milliarden Euro in sein Werk in Thüringen investieren - abhängig von der Marktentwicklung bei Elektroautos. Die Batteriezellenfabrik soll in der Nähe von Arnstadt entstehen. CATL - die Contemporary Amperex Technology Co. - hat ihren Sitz im chinesischen Ningde. dpa

 

 

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Veröffentlicht am:
02. 10. 2019
08:30 Uhr

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02. 10. 2019
08:30 Uhr



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