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Thüringen

Die schwere Geburt eines Nationalsymbols

Die deutschen Nationalfarben sind Schwarz-Rot-Gold. Vor 100 Jahren wurden sie in Weimar erstmals in die Verfassung aufgenommen. Der Streit darüber dauerte bis zum Ende der ersten Republik. Bis heute haben die Farben laute Gegner.



Die schwere Geburt eines Nationalsymbols
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Mit den modernen Deutschen und ihrem Patriotismus ist es kompliziert. 2006 zur Fußballweltmeisterschaft badet das Land zuletzt in einem von fast allen Seiten akzeptierten Fahnenmeer. Die Menschen schminken ihre Gesichter Schwarz-Rot-Gold, flaggen die Häuser freiwillig wie zu den Maifeiern in der DDR und hängen schwarz-rot-goldene Wimpel an ihre Autos.

Von der Weltspitze bis zur Polyester-Bettwäsche: Die erste Flagge der ersten Nation

Als die Deutschen 1871 erstmals in ihrer Geschichte eine gemeinsame Nation gründeten, wurde Schwarz-Weiß-Rot als Nationalflagge gewählt.

Die Farben galten bereits seit 1867 für den Norddeutschen Bund, zu dem alle deutschen Staaten nördlich der Mainlinie gehörten, also auch alle Gebiete im heutigen Thüringen. Unter dieser Flagge wurde der deutsch-französische Krieg 1870/71 gewonnen, der mit der Ausrufung des Deutschen Reiches endete.

Die Farbkombination ist nicht zufällig gewählt. In einem Artikel im Bremer Handelsblatt vom 22. September 1866 machte ein Adolf Soetbeer den Vorschlag, die Farben Schwarz-Weiß von Preußen mit den Farben Weiß-Rot der Hansestädte Lübeck, Hamburg und Bremen zu verbinden. Aber auch Hessen, Brandenburg und Westfalen hatten rot-weiße Flaggen.

Der erste Kaiser, Wilhelm I., war kein besonderer Freund dieser Farben, wie er der symbolischen Kaiserkrone auch nicht viel abgewinnen konnte. Er blieb zeitlebens zuerst Preuße und König von Preußen. 1888 ist er 90-jährig gestorben.

Mit dem wachsenden Nationalismus stand die Fahne als verbindendes Symbol bei der Bevölkerung des jungen Staates aber hoch im Kurs.

Der Enkel des ersten Kaisers, Wilhelm II., übernahm 1888 das Ruder. Mit den neuen Reichsfarben ließen sich nun ansehnliche Erfolge auf fast allen Gebieten verknüpfen: Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Volksbildung, Sozialwesen - Deutschland gehörte weltweit zu den führenden Nationen oder stand allein an der Spitze.

Zum 100. Geburtstag seines Großvaters ordnete Wilhelm II. 1897 an, dass die Bundestruppen neben der Kokarde in den Landes- zusätzlich die Reichsfarben aufzustecken hatten (gut zu erkennen an der Schirmmütze auf dem Propagandabild rechts). Schwarz-Weiß-Rot trat damit endgültig an die Stelle der alten Landesfarben. Vereine übernahmen aus "vaterländischer Begeisterung" die Farben. Der Fußballklub Eintracht Frankfurt trägt sie noch heute, ebenso wie viele kleine Turn-, Sport- und Gesangsvereine, die um die Jahrhundertwende in Massen gegründet wurden.

Es gab spezielle Flaggen für nahezu jeden Würdenträger, militärische Abteilung, die Kolonien, Ministerien, sogar für die Kaiserin. Mit mehr als 80 verschiedenen Varianten allein im Bereich der Seefahrt wurde ein gigantisches amtliches Flaggensystem geschaffen.

Was bleibt von der kaiserlichen Herrlichkeit? Bis auf ein paar harmlose Vereine hat nur die unverdächtige, weil unpolitische, Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger die Farben Schwarz-Weiß-Rot beibehalten. Der Automobilclub von Deutschland hatte sie auch, ist aber mittlerweile auf Rot-Weiß umgeschwenkt.

Im politischen Spektrum sind die Farben verdorben und werden dem extrem rechten Spektrum zugeordnet. Ein Fahnenmeer aus Schwarz-Weiß-Rot ist ein sicheres Zeichen für einen Neonazi-Aufmarsch.

Die alte Fahne darf man ungestraft in den Vorgarten setzen, sogar die Reichskriegsflagge aus Kaisers Zeiten ist nicht verboten - hier darf die Polizei je nach Anlass entscheiden, ob sie eingezogen wird. Alle Arten samt Kolonialflaggen werden beim größten Internetversandhändler angeboten.

Allerdings könnte Ärger mit den Nachbarn oder politischen Aktivisten drohen. In Erfurt-Marbach hatte eine Hausbesitzerin vor drei Jahren eine selbst entworfene Kaiserfahne mit einer Art Nazi-Adler ohne Hakenkreuz aufgezogen. Die Polizei musste trotz Beschwerden (auch von Astrid Rothe-Beinlich, Landtagsabgeordnete der Grünen und selbst Marbacherin), unverrichteter Dinge abziehen.

Wer diskret den alten Zeiten Reverenz erweisen will, der findet im Internet auch Badeshorts in Schwarz-Weiß-Rot oder schwitzige Polyester-Bettwäsche samt Kampfflugzeug - geliefert aus China für 50 Dollar mit einem Monat Wartezeit. Vielleicht eine späte Rache der Chinesen: Kaisers Truppen hatten 1900 den Boxeraufstand in Peking niedergemacht und eine Kolonie in Tsingtau besetzt.

 

Der große Krach mit den Farben

Um Schwarz-Rot-Gold gab es in der Weimarer Republik blutigen Streit. Die neuen Farben wurden von SPD, Liberalen und Zentrum (Vorläufer der CDU) unterstützt, Konservative und Nationalsozialisten blieben beim kaiserlichen Schwarz-Weiß-Rot. Kommunisten (Vorgänger von Die Linke) wollten nur Rot. Entsprechend wurden Wahlkämpfe und Straßenschlachten unter den Farben geführt.

Zum Eklat kam es 1926, als der damalige Reichskanzler Hans Luther (Nationalliberale) anordnete, dass die deutschen Auslandsvertretungen neben der neuen Republikfahne auch die aus dem Kaiserreich entlehnte Handelsflagge gleichberechtigt aufziehen sollten. Es kam zum Misstrauensvotum im Reichstag und Luther flog aus dem Amt.

Reichskunstwart Edwin Redslob entwarf einen Kompromiss: Ein großes schwarzes Eisernes Kreuz mit weißem Rand auf einem viergeteilten rot-goldenen Hintergrund. Der Entwurf fiel krachend durch.

Nach dem Zweiten Weltkrieg schlugen CDU/CSU 1948 ein skandinavisches Flaggen-Kreuz in den Nationalfarben vor. Schließlich blieb es aber bei der gestreiften Kontinuität vom Hambacher Fest 1832 über Weimar 1919 bis in die Gegenwart.

 

 

Mit Fürst und Krone

Schwarz-Rot-Gold ist nicht auf die deutsche Republik beschränkt. Die Zwergstaaten der Thüringer Fürstentümer Reuß ältere Linie und jüngere Linie trugen sie ebenfalls.

Grund ist deren altes Wappen. Sie hatten die Nachfolge der Vögte von Weida angetreten, die dem mittelalterlichen Kaiser direkt unterstellt waren. Also durften sie die Kaiserfarben Schwarz und Gold tragen. Die Farbe Rot hat ihren Ursprung in den Krallen und der Zunge des Wappenlöwen sowie in der später hinzugekommenen roten Krone (Fürstenhut) des Löwen.

Die herzoglichen Ehrenmedaillen (Foto oben) tragen deshalb ein schwarz-rot-goldenes Band, auch wenn es im Fürstentum Reuß ältere Linie bis 1902 von Demokratie keine Spur gab.

Heinrich XXII. Fürst zu Reuß älterer Linie war aber der größte Kritiker und ein erbitterter Feind des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. Die Berliner Presse nannte ihn deshalb "der Unartige".

 

 

Aber der mit den Sorgen um die politische Korrektheit belastete deutsche Alltag kehrt bald zurück. Vor fünf Jahren sorgen die Pegida-Demonstrationen in Dresden für Aufmerksamkeit, plötzlich haben politische Schmuddelkinder Schwarz-Rot-Gold in der Hand. Björn Höcke platziert die Fahne 2015 in der Talk-Show von Günter Jauch als Lehnenschoner. Für die Zuschauer heißt es fremdschämen.

 

Zehn Jahre nach der sagenhaften WM ("das deutsche Sommermärchen") ruft die Nachwuchsorganisation der Grünen: "Fußballfans Fahnen runter!" Es folgt der unvermeidliche Shit-Storm, aber bis heute heißt es auf der Internetseite der Grünen Jugend: "Wir bleiben dabei: Patriotismus? Nein Danke!" Zum "Deutschland knicken" ruft die Linksjugend im vergangenen Jahr auf. Gemeint sind wieder die Flaggen, die aus dem öffentlichen Raum "eingesammelt", also geklaut, werden sollten. In einer 24-seitigen Kampfschrift müssen sie erklären, was an der deutschen Flagge so schrecklich ist. "Außen vor bleiben insbesondere Migrant*innen", ist eine Begründung. Dabei dürften Flüchtlinge das Symbol dieses Staates viel mehr noch als die Eingeborenen als ein Zeichen für Schutz und Wohlstand verstehen.

Die neue Zeit

Jeder, der sich abgesehen von den politischen Jungaktivisten der Flagge der Bundesrepublik nicht so ganz sicher ist, darf sich mit einem Blick in die Geschichte beruhigen. Vor 100 Jahren, am 3. Juli 1919 , hat die Nationalversammlung in Weimar Schwarz-Rot-Gold zu den Farben der neuen Republik bestimmt. Das ist keine selbstverständliche Entscheidung, ganz im Gegenteil: Um die drei Farben wird bis zum Ende der ersten Republik erbittert gestritten. Sogar eine Regierung stürzt über diesen Streit. Was ist der Grund?

Das Land hat erst vor wenigen Monaten den Ersten Weltkrieg verloren, in dem zwei Millionen deutsche Soldaten gefallen und eine Dreiviertelmillion Zivilisten zu Hause verhungert sind. Es gibt eine Revolution, die den politisch überforderten Kaiser samt der zumeist ebenso dilettantisch agierenden Fürsten in den Bundesstaaten höflich, aber bestimmt in den Ruhestand schickt. Da steht sie nun, die erste Republik, und braucht neue Kleider.

Spuren in Thüringen

Die neuen Farben sollten jedermann klarmachen, dass ein neues Kapitel in der deutschen Geschichte begonnen hat, erklärt der linksliberale Staatssekretär Hugo Preuß, der mit dem Entwurf einer neuen Verfassung beauftragt ist. Es sei die Idee der politischen Freiheit, die damit symbolisiert werde. Schwarz-Rot-Gold hat eine lange Tradition. Die glücklose Revolution gegen den allgegenwärtigen Obrigkeitsstaat von 1848 trägt bereits ihre Farben, hat sie aber nicht erfunden.

In Thüringen erscheinen sie erstmals auf einer Fahne - mit der Gründung der Urburschenschaft 1815 in Jena. Demokratische Reformen und Deutschlands Einigung sind die Forderungen der Studenten, die sie bei den Herrschenden suspekt machen. Zwei Jahre nach der Gründung treten die Burschenschafter erstmals mit dem Wartburgfest öffentlich in Erscheinung und tragen eine dreibahnige Rot-Schwarz-Rote Fahne mit einem goldenen Eichenzweig auf dem schwarzen Streifen. Das Original befindet sich heute in Jena, eine Kopie im Saal der Wartburg. Den Durchbruch schaffen die Farben zum Hambacher Fest im Jahr 1832. Viele schwarz-rot-goldene Trikoloren flattern als Symbol für das Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und deutscher Einheit.

Aber auch die demokratisch gesinnten Burschenschafter haben die Farben nicht als Erste verwendet. Sie haben sie aus den Befreiungskriegen gegen den französischen Kaiser Napoleon mitgebracht. Von 1806 bis 1813 herrschen de facto die Franzosen über Deutschland. Sie ziehen unbeliebte Steuern ein, plündern die Kunstsammlungen (die Quadriga des Brandenburger Tores steht acht Jahre in Paris), lähmen den Überseehandel und pressen 200 000 Deutsche zum Armeedienst - der Tiefpunkt der gegenseitigen Beziehungen.

Aufrührer in Uniform

Das zieht nach kurzer Zeit erheblichen Widerstand in fast allen Bevölkerungsschichten nach sich. In den folgenden Befreiungskriegen gründet Ludwig Adolf von Lützow 1813 ein Regiment aus Freiwilligen. Sie werden die Lützow’schen Jäger genannt. Ihre Uniformen bestehen aus schwarzem Tuch (mit Schwarz lassen sich alle möglichen Stoffe am leichtesten einfärben), roten Paspeln (hervorgehobene Nähte) und goldenen Knöpfen. Da die Freiwilligen aus allen deutschen Staaten kommen, werden die Lützower zur Ikone der aufkommenden Nationalbewegung. Viele sind Studenten, die die Farben in die Jenaer Burschenschaft tragen.

Frankreichs Beitrag

Am Taufbecken der heutigen Bundesrepublik (und ihrer Vorgänger) steht also Frankreich als unfreiwilliger Pate. In jedem Fall hat es der deutschen Demokratie das erste Kleidchen beschert - auch das ohne Absicht, aber eindeutig nachweisbar.

Bei dieser schönen Geschichte stoßen die neuen Farben für die erste Republik nicht auf nennenswerten Widerstand, als Hugo Preuß sie im Februar 1919 in Weimar vorstellt. Schützenhilfe kommt aus dem gerupften Österreich, das sich unbedingt der neuen deutschen Republik anschließen möchte. Unter Schwarz-Rot-Gold laufen schon die demokratischen Einigungsbestrebungen in der 1848er-Revolution. 1866 kämpfen die Truppen des Deutschen Bundes unter Führung Österreichs mit diesen Farben erfolglos gegen das aggressive Preußen.

Die Sache scheint sicher, aber schon wieder kommt Störfeuer aus Frankreich. Am 28. Juni 1919 muss Deutschland den Friedensvertrag in Versailles unterschreiben, ohne jemals an Verhandlungen teilgenommen zu haben. Österreich darf danach der deutschen Republik nicht beitreten, Deutschland muss ein Vermögen an Reparationen zahlen. Was folgt, ist eine nationale Welle und eine neue Begeisterung für die alte Fahne. Das Land ist ja noch da, nur die Regierungsform hat sich geändert. Das alte Reich trug ohne viel Aufhebens Schwarz-Weiß-Rot (siehe Kasten unten).

"Ich für meine Person bleibe schwarz, weiß, rot bis an mein Lebensende. Schwarz, rot, gold hat gewiss auch seine Berechtigung. Wir haben aber unsere Geschichte als Nation mit schwarz, weiß, rot angefangen; wir haben eine ungeheuer glänzende Periode unserer Entwicklung damit gedeckt, da kann ich nicht wechseln. Gerade in so ernster Zeit halte ich die alten Farben hoch, die neuen würden mich stets kalt lassen", schreibt der Chef der Admiralität, Adolf von Trotha, an den Finanzminister. Der Brief befindet sich in den Akten der Reichskanzlei.

Konservative, viele Liberale und sogar vereinzelte Sozialdemokraten sprechen sich in dieser Situation für das alte Schwarz-Weiß-Rot als Zeichen gegen Versailles aus. Hugo Preuß schreibt, dass sich die Befürworter "an die Farben Schwarz-Weiß-Rot wie an die Erinnerung eines verlorenen Paradieses" klammern.

Ein Drittel fehlt

Als es am 3. Juli 1919 in Weimar zur endgültigen Abstimmung über die Farben kommt, fehlt ein Drittel der Abgeordneten. Mit 211 zu 89 Stimmen wird ein Kompromissvorschlag angenommen, dass die neuen Reichsfarben Schwarz-Rot-Gold sein sollen, aber die Handelsflagge (gebräuchlich in der Seefahrt) Schwarz-Weiß-Rot mit einem kleinen Schwarz-Rot-Gold in der oberen Ecke. Die Farben werden in die neue Verfassung aufgenommen, an einer extrem prominenten Stelle: in Artikel drei. Später verteilt das Innenministerium Zehntausende schwarz-rot-goldene Flaggen und Kokarden unter der Bevölkerung.

"Für die Mehrheit der Parlamentarier war die schwarz-rot-goldene Fahne zwar ein Bekenntnis zu den Ideen von 1848 - und sicher nicht zuletzt für Großdeutschland -, aber eben auch ein Zeichen der Verständigung zwischen dem Bürgertum und der Sozialdemokratie und damit das Zeichen der Zukunft", schreibt der Historiker Ludwig Richter.

1933 schaffen die Nationalsozialisten die Flagge der Demokraten sofort ab. Ab 1935 zeigen sie nur noch ihre Parteifahne mit dem Hakenkreuz als Symbol für Deutschland. 1945 ist der Spuk vorbei, aber die Überlebenden haben andere Sorgen, als sich um hehre Symbole zu kümmern. In Paragraf 22 des bis heute gültigen Grundgesetzes werden schlicht die Farben der ersten Republik wieder aufgenommen und sind es bis heute. Sie seien "das Bekenntnis zur Einheit in der Freiheit", erklärt damals der SPD-Abgeordnete Ludwig Bergsträsser. Die DDR hält sich ebenfalls an die Tradition, setzt sich aber 1959 mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz von der gemeinsamen deutschen Geschichte ab.

Seit dem 3. Oktober 1990 gibt es nur noch Schwarz-Rot-Gold für das wiedervereinigte Deutschland.

Autor

Olaf Amm
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Veröffentlicht am:
03. 07. 2019
00:00 Uhr

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Olaf Amm

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Veröffentlicht am:
03. 07. 2019
00:00 Uhr



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