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Thüringen

Die Weihnachtskrippe aus der Hölle

Seit 75 Jahren stellt Otto Eberhardt eine Papier- kapelle am Heiligen Abend auf. Sie hat ihm Hoffnung in der furchtbarsten Zeit seines Lebens gegeben: in Stalingrad, wo 150 000 seiner Kameraden ver- hungerten und erfroren.



Otto Eberhardt hat vor 75 Jahren die mörderischste Schlacht des Zweiten Weltkrieges überlebt. Hoffnung gab ihm eine Krippe aus Pergamentpapier, die er am Heiligen Abend 1942 in Stalingrad erhielt. Seine Erinnerungen hat er für die Familie aufgeschrieben, um vor den Schrecken von Kriegen zu warnen.	Foto: ari
Otto Eberhardt hat vor 75 Jahren die mörderischste Schlacht des Zweiten Weltkrieges überlebt. Hoffnung gab ihm eine Krippe aus Pergamentpapier, die er am Heiligen Abend 1942 in Stalingrad erhielt. Seine Erinnerungen hat er für die Familie aufgeschrieben, um vor den Schrecken von Kriegen zu warnen. Foto: ari   » zu den Bildern

Themar - Otto Eberhardt aus Themar kann nicht vergessen, wie Weihnachten in der Hölle aussieht. Blutjung ist er damals, gerade einmal 19 Jahre alt und das Leben vor ihm eine Unendlichkeit. Der Ort der Finsternis liegt zweieinhalbtausend Kilometer entfernt an der Wolga, im Kessel von Stalingrad. Seit 75 Jahren lässt ihn diese Erinnerung nicht mehr los.

Feldpostbriefe: "Ich könnte das Heulen bekommen ... Es wird das trostloseste Weihnachten sein, das ich je erlebt habe"

Der Filmemacher Ascan Breuer stellt taggenau die Feldpostbriefe seines Großvaters aus Stalingrad ins Internet, um den Lesern eine "Echtzeitreise" zu ermöglichen. Außerdem plant der 42-jährige Hamburger mit dem Dokumentarischen Labor Wien ein Filmprojekt auf den Spuren seines Vorfahren. "Diesmal kehren wir an genau jene Orte zurück, von denen damals die Briefe geschrieben worden sind, in Zivil und in friedlicher Absicht, um sie respektvoll kennenlernen - so, wie es sich mein Großvater auch für sich selbst gewünscht hatte", erklärte er. Über Crowdfunding, also viele kleine private Spenden, soll ein Teil der Kosten finanziert werden.

 

5. Juni 1942 (erster Brief)

Am schlimmsten war es, als wir durch Polen fuhren. Dort liefen die Kinder am Zug entlang und riefen: "Bitte Brot!" Man denke mit Schrecken daran, was dieser Krieg für ein Elend über die Menschheit gebracht hat und noch bringen wird.

 

3. August 1942

Auf dieser Fahrt habe ich das Schrecklichste gesehen, was der Krieg bringt. Unser Weg führte durch ein Gelände, wo vor einigen Tagen eine Schlacht war. Unzählige tote Russen und Pferde lagen umher und verbreiteten einen schlimmen Gestank. Heute morgen war ich gerade zugegen, als 2 deutsche Soldaten beerdigt wurden... Du kannst jeden Landser sprechen, alle haben nur den einen Wunsch, dass dieser verdammte Krieg bald aus ist und man in die Heimat wieder kommt. Soeben werden wieder tote Landser zu den Gräbern getragen... Mir ist nicht mehr zumute weiterzuschreiben. Ich mache den Schlamassel nur mit, um für Euch zu leben.

 

16. Dezember 1942

Jetzt ist es schon einen Monat her, daß ich keine Post erhalten habe... Ich könnte das Heulen bekommen, wenn ich an die Weihnachtspäckchen denke, die Du mit so viel Liebe fertig gemacht hast. Morgen in einer Woche ist Heiligabend. Es wird das trostloseste Weihnachten sein, das ich je erlebt habe. Aus Marketenderwaren werden wir jeder 60 bis 70 Zigaretten und vier Mann eine Flasche Schnaps bekommen. Das ist zwar ein kleiner und billiger Trost. Heiligabend möchte ich mich am liebsten sinnlos besaufen, um besser über diese Stunden hinwegzukommen... Noch zwei Tage, dann sind wir schon vier Wochen eingekesselt. Wie man erzählt, soll eine Truppe, die mindestens vier Wochen eingeschlossen ist, einen Orden bekommen. Auf diesen will ich gerne verzichten, wenn wir nur bald mehr Brot bekommen... Möge uns das neue Jahr den lang ersehnten Frieden bringen.

 

21. Dezember 1942

Und der Kessel ist leider noch nicht gesprengt worden. Es wird höchste Zeit, da die Verpflegung immer kärglicher wird. Pferdefleisch ist jetzt an der Tagesordnung. Zurzeit bekommen wir alle acht Tage nur noch ein Brot gegen früher alle zwei Tage ein Brot.

 

23. Dezember 1942

Je näher der Heilige Abend kommt, desto mieser wird die Stimmung. Aber so geht es nicht nur mir, so geht es den meisten Kameraden. Morgen bekommen wir jeder 100 Zigaretten, ¼ Fl. Schnaps und zehn Zigarren als Weihnachtsgeschenk der Batterie. Über ein Brot würde ich mich mehr freuen. Ich bin froh, wenn wir den
2. Januar haben und die Festtage vorbei sind. Gerade diese Feiertage empfindet man so sehr, wenn man nicht bei seiner Familie sein kann. Aber im Leben geht alles vorüber, so auch diese Tage. Morgen Abend bin ich in jeder Minute bei Euch in Gedanken.Seit einigen Tagen habe ich kranke Beine. Was es ist, weiß ich selbst nicht... Im Wehrmachtsbericht hört man immer von heftigen Kämpfen an Don und Wolga. Von unserer Einkesselung hat man noch nichts bekannt gegeben. Verfolge mal immer weiter den Wehrmachtsbericht. Eines Tages wirst Du doch etwas zwischen den Zeilen heraushören können.

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Kohlrüben-Salat

Kohlrüben (fränkisch Kehlerum, auch Steckrüben oder Runkel) sind die Nahrungsgrundlage in Notzeiten. Vor allem im Ersten Weltkrieg und im Hungerwinter 1946/47 war das Gemüse berüchtigt. Es hat die Eigenschaft, fast jeden Geschmack anzunehmen und kann so jedes Gericht strecken. Sogar Marmeladen und Kaffee-Ersatz wurden aus Kohlrüben gewonnen.

In der Gegenwart wurde die Kohlrübe rehabilitiert und gilt heute als eine raffinierte Köstlichkeit. Der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt hat sie zum Gemüse des Jahres 2017/18 gekürt.

Zutaten für Kohlrübensalat: eine Kohlrübe, 200 Gramm Speck, 200 Gramm Sahne oder Sauerrahm, Salz, Pfeffer, Zucker, Essig.

Die Rübe putzen, in feine Streifen schneiden und in Wasser bissfest dünsten. Das Kochwasser kann später in einer Suppe verwendet werden. Den Salat mit Salz, Pfeffer, Zucker und Essig würzen. Abkühlen lassen und die Sahne oder den Sauerrahm dazu gießen. Den Speck in feine Würfel schneiden, knusprig anbraten dazu geben.

Alternativ kann man den Salat würfeln und mit einer fein gehackten Zwiebel, mit Salz, Pfeffer, Essig und Zucker abschmecken. Vor dem Servieren sollte er eine Stunde ziehen, besser aber eine ganze Nacht.

 

 

Zahlen und Fakten

Die Schlacht tobte 23 Wochen und drei Tage, vom 23. August 1942 bis zum 2. Februar 1943.

850 000 Deutschen, Italienern, Rumänen, Ungarn und Kroaten standen 1,7 Millionen Sowjetsoldaten gegenüber (eingeschlossen die, die zur Befreiung der Stadt kamen).

Die Zahl der im Kessel eingeschlossenen Wehrmachtssoldaten und ihrer Verbündeten wird auf 260 000 bis 330 000 geschätzt.

Im Kessel starben 150 000 deutsche Soldaten in den Kämpfen, an Hunger und Kälte. Rund 108 000 Mann gerieten in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der nur 6000 Überlebende zurückkehrten.

Die meisten Gefangenen starben innerhalb weniger Wochen und Monate. Ein Grund ist, dass viele völlig unterernährt, mit Erfrierungen und Verwundungen in Gefangenschaft gerieten.

Bei Kriegsausbruch hatte Stalingrad eine halbe Million Einwohner, bei der Rückeroberung durch die Rote Armee lebten in ihr weniger als 8000. 500 000 Sowjetsoldaten starben im Schlachtverlauf.

Am 4. Februar 2018 sendet das MDR Fernsehen um 22.20 Uhr das Dokudrama Stalingrad.

 

 

Die Unterwelt hat ihn wieder freigegeben und er hat etwas aus ihr mitgenommen, das er seither wie einen Schatz hütet. Für Fremde ist das zerbrechliche Pergamentpapier wertlos, für ihn ist es ein ganzes Leben: Eine durchscheinende Krippe, die zur Andacht der Heiligen Nacht in seinem Lazarett stand. Kein einziges Weihnachtsfest im Leben von Otto Eberhardt ist seither vergangen, an dem die Krippe nicht in seiner Wohnstube leuchtete. Der morgige Sonntag macht keine Ausnahme.

 

Otto Eberhardt hat eine Lehre zum Sattler und Polsterer in Themar abgeschlossen. Mit 18 hat ihn die Wehrmacht eingezogen. "Nach der Grundausbildung bin ich im April 1942 mit einer Nachschubeinheit nach Russland gekommen", erzählt er. Da ist der Krieg gegen die Sowjetunion gerade erst zehn Monate alt. Genauso alt ist das Russland-Lied, das der Propagandaminister dazu in Auftrag gegeben hat. "Nun brausen nach Osten die Heere, ins russische Land hinein. Kameraden, nun an die Gewehre! Der Sieg wird unser sein!", begleitet Otto Eberhardt und drei Millionen deutsche Soldaten beim Vormarsch. "Von Finnland bis zum Schwarzen Meer...", beginnt der Refrain, den Millionen zu Hause aus den Rundfunkempfängern hören.

Noch gehört Otto Eberhardt zu den Siegern. Die Ortsnamen kann er bis heute aufzählen: Im Frühjahr 1942 reibt die Wehrmacht in der Schlacht bei Charkow ihre Gegner völlig auf. Im August vernichtet sie bei Kallatsch am Don die sowjetische 1. Panzerarmee und die 62. Armee. Namen und Orte, die folgende Generationen vergessen haben.

Otto Eberhardt kann nicht vergessen. Kallatsch war die letzte erfolgreiche Kesselschlacht der Wehrmacht und Voraussetzungen für den Angriff auf Stalingrad. Im Hochsommer, am 23. August um 18 Uhr, erreichen deutsche Panzer die Wolga bei Rynok im Norden von Stalingrad. "Wir haben den Don überquert - Richtung Stalingrad", erinnert er sich.

Vor ihm liegt ein roter Ordner mit Familiendokumenten. In seinen Kriegserlebnissen bricht die Weltgeschichte in die Familienerzählung ein. "Für die Generationen nach mir", erklärt er, damit dieser "unselige Krieg" und seine Folgen nicht vergessen werden. Die Kämpfe ziehen sich hin. Irgendwann Anfang November erreicht das Dritte Reich seine größte Ausdehnung. Nun ist auch Stalingrad fast vollständig unter Kontrolle. Die Rote Armee hält nur noch einen wenige hundert Meter breiten Streifen an der Wolga sowie kleine Teile im Norden.

Wendepunkt

Die Stimmung der Deutschen im Osten und in der Heimat ist optimistisch, auch wenn die Eroberung Stalingrads mit brutalen Häuserkämpfen verbunden ist. "Unsere Einheit war nicht in der Stadt eingesetzt, sondern im freien Feld davor", berichtet Otto Eberhardt. Am 19. November - zehn Tage vor dem ersten Advent - wendet sich das Blatt. Die Rote Armee beginnt ihre Offensive. Mit den Deutschen kämpfen Rumänen, Ungarn, Kroaten und Italiener. "Bei den ungenügend ausgerüsteten Rumänen brechen die sowjetischen Truppen durch. Am 22. November war der Kessel dicht", erinnert sich Otto Eberhardt.

Totensonntag

In Deutschland wird an diesem Tag der Totensonntag auf den Friedhöfen begangen, die Wetteraufzeichnungen melden Schneeregen bei knapp über Null Grad. In Stalingrad herrscht strenger Frost. Am 23. November treffen sich die sowjetischen Verbände und schließen den Ring endgültig. Diesmal sitzt eine deutsche Armee in der Falle, rund 275 000 Familienväter, Söhne, Brüder.

In einem Funkspruch an den Befehlshaber der deutschen Armee, verbietet Adolf Hitler am 24. November jeden Versuch des Ausbruchs aus dem Kessel. Es ist das Todesurteil aus Berlin für die langsam verhungernden und erfrierenden Eingeschlossenen an der Wolga. "Dazu muss erwähnt werden, dass der Russe für den Winter mit Filzstiefeln und Wattejacken gut ausgerüstet war, aber die deutsche Armee keine Winterbekleidung hatte", meint Otto Eberhardt. "Weil wir uns mit Bekleidung von toten Kameraden gegen die Kälte schützen, wurde das Fleckfieber noch mehr verbreitet."

Dabei bleibt es, weil Nachschub aus der Luft trotz Ankündigungen aus Berlin nur ungenügend in den Kessel gelangt. In der ersten Woche werden mit durchschnittlich 30 Flügen pro Tag 350 Tonnen Frachtgut eingeflogen, davon 14 Tonnen Proviant - 51 Gramm pro Person. Die Versorgungslage schwankt: Am besten Tag erreichen 290 Tonnen Güter den Kessel, an vielen Tagen wird gar nicht geflogen. "Bis zum Jahreswechsel gab es 200 Gramm Brot am Tag. Ab Jahresbeginn 150 Gramm und ab Mitte Januar nur noch 100 Gramm", zählt Otto Eberhardt auf. Die 40 0000 russischen Kriegsgefangenen ließ man verhungern. "Das gehört zu den grausigsten Erinnerungen. Es schrecklich."

In seinem Ordner liegen Fotos mit der Abbildung sowjetischer Stellungen. "Im Kesselbogen um Stalingrad haben die Infanteriedivisionen in offener Feldstellung bei winterlicher Kälte die meisten Ausfälle gehabt", berichtet Otto Eberhardt. Am 18. Dezember wird auch er getroffen - zwei Tage vor dem vierten Advent. Eine Kugel schlägt durch den Oberschenkel. "Und da fing mein Glück an!", sagt er und in seiner Stimme schwingt immer noch Erleichterung mit. Die Kameraden schleifen ihn auf einer Zeltplane über den Schnee zu einem Bauernhaus, das zum Not-Lazarett umfunktioniert ist.

Hunger und Seuchen

Die Sanitätstrupps kommen nicht nach, die Verwundeten zu versorgen. Außerhalb der Stadt sind die meisten noch bewohnbaren Bauernhäuser vollgestopft mit Verwundeten, Ruhr- und Fleckfieberkranken. Ärzte und Sanitäter sind überfordert. "Die wenigsten Soldaten im Kessel starben an Kriegsverletzungen, die meisten durch Krankheit und Unterernährung", meint Otto Eberhardt. Historiker bestätigen seine Einschätzung für die Zeit ab Mitte Dezember.

Am Heiligen Abend liegt er "mit Schmerzen und nur notdürftig versorgt mit einer Decke als Unterlage und von Läusen geplagt" auf dem blankem Lehmfußboden. Zudecke ist sein Mantel. Draußen toben bei minus 25 Grad Schneestürme. Das Festmahl besteht aus 200 Gramm Brot und einer dünnen Suppe mit ein paar Brocken zähem Pferdefleisch.

Heiliger Abend

In der Heimat sendet der Großdeutsche Rundfunk wie jedes Jahr die Weihnachtsringsendung. "Hier ist Stalingrad. Hier ist die Front an der Wolga", tönt es durch die Volksempfänger, bevor die Soldaten "Stille Nacht" singen. Es ist eine Fälschung. Ein Großteil der übertragenen Stimmen "vom Nordkap bis Afrika" besteht aus Aufzeichnungen. "Als Stalingrad gerufen wurde, begannen wir zu frösteln. Als dann 'Stille Nacht, heilige Nacht' erklang, rollten unsere Tränen. Von da an sprach niemand mehr ein Wort - vielleicht eine Stunde lang", berichtet ein damals 20-jähriger Leutnant später.

Im Lazarett von Otto Eberhardt gibt es kein Radio. Am Heiligen Abend 1942 holt ein Sanitäter ein paar Zweige, schmückt sie mit Watte und Staniolpapier. "Zu unserer Überraschung besuchte uns der katholische Divisionspfarrer. Er stellte das bunte, von einer Kerze beleuchtete, Krippenbild vor den Strauch", erzählt er. Dem Geistlichen gelingt ein kleines Wunder in dieser trostlosen Situation. Nein, er habe diesen Heiligen Abend nicht als besonders traurig in Erinnerung - ganz im Gegenteil, betont Otto Eberhardt. "Der Pfarrer hat es mit seiner Andacht geschafft, in uns ein unglaubliches Gefühl der Zuversicht auszulösen. Für mich war danach sicher, dass ich da rauskommen werde", erzählt er.

Am 4. Januar wird er mit anderen ausgeflogen. Dieses Glück haben nur die leichter Verwundeten. "Aber die 40 000, die Hilfe am nötigsten hatten, ließ man elendig krepieren", sagt er wütend. Bei Rostow landet der Flieger. "Dort angekommen mussten mir die Sanitäter die Stiefel, die ich sechs Wochen nicht ausgezogen hatte, von den Füßen schneiden", berichtet er. Er wird gesund gepflegt und muss im Herbst 1943 zurück an die Front bis nach Cassino in Italien. Am 14. Mai 1944 gerät er in Kriegsgefangenschaft. Am 19. Oktober 1945 ist er wieder bei seinen Eltern.

Von seiner 44. Infanterie-Division "Hoch- und Deutschmeister" mit einst 17 600 Mann kehren nur 100 aus der sowjetischen Gefangenschaft zurück. "Manchmal sollten wir nicht nur dankbar sein, für das, was wir haben, sondern auch für das, was uns erspart geblieben ist", schreibt Otto Eberhardt in den roten Ordner für seine Enkel und Urenkel.

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Olaf Amm
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Veröffentlicht am:
23. 12. 2017
15:37 Uhr

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Olaf Amm

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Veröffentlicht am:
23. 12. 2017
15:37 Uhr



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