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Sonneberg/Neuhaus

Die Hauptverkehrsader wird abgeklemmt: B281 wieder dicht

Kaum, dass die eine Baustelle nächste Woche ausläuft, schließt sich nahtlos die nächste Sperrung der B 281 an. Am Kommunikationsgebahren des Landesamtes für Bau und Verkehr lässt der Neuhäuser Stadtchef kein gutes Haar.



Ab dem 21. Mai ist in Limbach kein Durchkommen mehr nach Neuhaus. Grund sind Instandsetzungsarbeiten an der Bundesstraße. Fotos: Beer/Dolge/Kleinteich
Ab dem 21. Mai ist in Limbach kein Durchkommen mehr nach Neuhaus. Grund sind Instandsetzungsarbeiten an der Bundesstraße. Fotos: Beer/Dolge/Kleinteich   » zu den Bildern

Neuhaus am Rennweg - Als Trucker-Stopp zur Bratwurstpause ist die im April eröffnete Niederlassung der Fleischerei Koch in Limbach längst eine feste Größe. Am Freitagvormittag empfahl sich der Imbiss überdies als Örtlichkeit für einen Krisengipfel zur Verhütung eines Verkehrsinfarktes. Fleischer Jens Koch konnte dabei den Neuhäuser Stadtchef Uwe Scheler bewirten und obendrein Ricarda Jacob-Maly vom Eisfelder Ableger der Thüringer Straßeninstandsetzung (TSI), dazu Wilko Stephan vom Sachgebiet Verkehr bei der Sonneberger Polizei. Auch Marcus Clauder, Gesamtleiter des Rennsteiglaufs, zeigte Flagge. Und ihm musste Jacob-Maly geradezu in die Hand versprechen, dass beim aktuellen Treiben der TSI-Teer-Brigade die Traditionsveranstaltung am 18. Mai nicht nebenher und aus Versehen plattgewalzt wird.

Das Drehbuch des Landesamtes für Bau und Verkehr für Lauscha, Steinach und Neuhaus am Rennweg

"Reparaturen mit Flickenteppich nützen nichts mehr" titelte Freies Wort am 25. April nachdem im Neuhäuser Stadtrat sich der Ärger Bahn brach zum Zustand der Sonneberger Straße. Zu den Planungen des Thüringer Landesamtes für Bau und Verkehr, Referat 45, Region Südwest (vormals Straßenbauamt Südwestthüringen) von Freies Wort für die Region befragt, legt die Behörde nun folgenden Zeitplan fürs nächste Jahrzehnt vor:

L 1149 Ortsdurchfahrt Lauscha

Abgestimmt mit der Stadt Lauscha soll der dritte und damit letzte Bauabschnitt vom Hüttenplatz bis Ortsausgang Richtung Neuhaus in zwei Teilabschnitten 2021/22 als Gemeinschaftsmaßnahme realisiert werden. Die Stadt hat sich zur Maßnahme bekannt und plant die notwendigen Haushaltsmittel, abgestimmt mit dem TLBV Region Südwest, für die Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen und Ausführungsplanung ein.

Vorher muss die in Bau befindliche Um- und Ausbaumaßnahme Hüttengrund-Blechhammer im Zuge der L 1150 im Jahr 2020 abgeschlossen sein.

L 1148 Ortsdurchfahrt Steinach

Für die Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Steinach soll das Planfeststellungsverfahren voraussichtlich im dritten Quartal 2019 eingeleitet werden. Eine Aussage zum zukünftigen Baubeginn ist derzeit nicht möglich.

L 1112 Ortsdurchfahrt Scheibe-Alsbach Die grundhafte Instandsetzung der Ortsdurchfahrt Scheibe-Alsbach als Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Neuhaus und dem Zweckverband Rennsteigwasser ist 2020/21 vorgesehen.

L 1145 Ortsdurchfahrt Neuhaus

Der Zweckverband Rennsteigwasser wird mit der Verlegung eines Trennsystems, einer Schmutzwasserdruckleitung und einer Trinkwasserleitung in der Sonneberger Straße von Clara-Zetkin-Straße bis Einmündung an Forsthaus zu beginnen. Gemäß Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Zweckverband und dem TLBV Region Südwest beteiligt sich die Straßenbauverwaltung an den Straßeneinläufen mit zugehörigen Anschlussleitungen und Abzweigen einschließlich Aufbruch und Wiederherstellung der Straßenoberfläche im Bereich der Anschlussleitungen. Eine grundhafte Instandsetzung der Sonneberger Straße / Bahnhofstraße ist in Teilabschnitten erst nach Fertigstellung der Ortsdurchfahrt Lauscha möglich.

B 281 Ortsdurchfahrt Lichte

Das TLBV Region Mitte (ehemals Straßenbauamt Mittelthüringen) wird den Planungsabschnitt vom Ortszentrum bis Bock und Teich noch bis zum Baurecht betreuen. Die Planfeststellung soll 2019 beantragt werden.

Die zukünftige Bauausführung soll dann vom TLBV Region Südwest (ehemals Straßenbauamt Südwestthüringen) betreut werden. Eine Aussage zum zukünftigen Baubeginn ist derzeit nicht möglich.

 

Die Vorgeschichte des Treffens am Limbacher Kreuz ließ jedenfalls ein Risiko unbeabsichtigter Begleitschäden vermuten. Wie berichtet, hatte das Sonneberger Landratsamt denkbar knapp am 30. April über eine Sperrung zwischen Steinheid und Neuhaus informiert, die am 2. Mai in Kraft tritt und bis 13. Mai andauern soll. Vom 14. bis 17. Mai sind Restarbeiten unter Ampelregelung angekündigt.

 

Uwe Scheler hakte zur Gültigkeit dieser Zeitschiene gezielt nach, erläuterte, dass der Anreiseverkehr zur Sportler-Sause meist schon am Mittwoch einsetzt um am Freitagabend seinen Höhepunkt zu erreichen. Wenn dann noch am Ortseingang von Siegmundsburg in Richtung Friedrichshöhe eine Drei-Seiten-Ampel steht? Um auch an dieser Stelle Freiraum zu schaffen für Asphalt- und Bankettarbeiten? Sei das Chaos womöglich schnell komplett.

Zumindest am Samstagvormittag benötige man die Bundesstraße für den Läufer-Pulk unbedingt, drängte Scheler. Denn erst auf Höhe der Steinheider Hütte, wenn sich das Feld allmählich entzerrt hat, geht es bekanntlich für die rund 3000 Marathonis direkt auf den Rennsteig und weiter über Stock und Stein gen Schmiedefeld. Sowohl am Mittwochabend, wie am Freitag und sowieso am Wochenende wird die Straße den Sportlern zur Verfügung stehen, sagte Jacob-Maly. Erst wenn das dritte Mai-Wochenende vorüber ist, nehme die TSI die Trasse wieder in Beschlag.

Beschwerdegewitter

Wie am Freitag berichtet, wird sich der aktuellen Sperrung zwischen Steinheid bis Neuhaus ab Dienstag, 21. Mai, die nächste nahtlos anschließen. Diese ist geplant zwischen Steinheid, wiederum ab Abzweig Festeburgstraße, bis nach Limbach hinunter. Einschließlich Mittwoch, 29. Mai, ist dann jeweils zu den Kernzeiten von 7 bis 17 Uhr kein Durchkommen für Auto- und Lasterfahrer.

Der eigentliche Grund fürs Treffen beim Fleischer liegt nun in genau diesem Ärgernis, dass gleich zweimal hintereinander für einen Zeitraum von zusammen knapp einem Monat die Hauptverkehrsader abgeklemmt wird. Kaum ein Tag vergehe, an dem nicht Gewerbetreibende und Einzelhändler, Handwerker oder die Chefs großer Industrieunternehmen sich im Rathaus einwählen und ihren Frust abladen, äußert Scheler gegenüber Freies Wort . Die Discounter wissen nicht mehr, wie sie ihre Lieferanten sinnvoll takten sollen, die großen Firmen bangen um die reibungsfreie Zulieferung von Produktionsgütern. Und die Handwerker schnaufen, weil sie von jetzt auf gleich kilometerlange Umleitungen zu ihren Kunden aufs Auge gedrückt bekommen. "Es wird mit dem Aus von Produktionsstätten und Verlagerung gedroht", fasst Scheler die Stimmung bei manch großem Arbeitgeber in der Rennsteigstadt zusammen.

"Für jeden unzumutbar"

In seiner Stellungnahme vom 8. Mai an das Landesamt für Bau und Verkehr nahm er von daher kein Blatt vor den Mund. Zwar gesteht Scheler zu, dass im Nachgang des Winters eine zügige Aufarbeitung von Schäden zwingend erforderlich ist. Doch warum derlei unbedingt unter Vollsperrung erfolgen muss? Das erschließe sich ihm nicht.

Direkt an die zuständige Sachbearbeiterin der Behörde in Zella-Mehlis gewandt, schrieb er: "Sie planen wegen diesen Arbeiten zwischen Steinheid und Limbach eine Umleitung über Sonneberg, die zwischen 45 und 55 Kilometer in einfacher Fahrt umfasst und in diesem Maß für Wirtschaft, Gewerbetreibende, Pendler, Schüler, Rettungsdienste oder Notärzte - einfach für jeden, der auf die Benutzung dieses Abschnittes angewiesen ist - als unzumutbar angesehen werden muss." Weiter heißt es: "Wenn Ihre Behörde bestrebt ist, uns hier oben als Wirtschaftstandort - mit diversen Weltmarktführern - oder als Stadt in ihrem vollen Umfang zu schädigen, dann muss ich als Bürgermeister mit der entsprechenden Verantwortung und Bevollmächtigung durch Wirtschaft und Bevölkerung mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vorgehen."

Offiziell über Katzhütte

Welche Auswirkungen das ab dem 21. Mai beabsichtigte Umleitungsdirigat in der Praxis hat, schildert Wolfgang Launer. Der IT-Chef der GB Neuhaus rüffelt - gewissermaßen stellvertretend für viele Manager, die in den Gewerbegebieten am Herrenberg oder am Bornhügel Produktionsabläufe abzusichern haben - eine "wirtschafts- und bürgerferne Planung". Nachdem es schon Anfang Mai keinerlei Vorwarnung gegeben habe, sehe man sich nun erneut vor vollendete Tatsachen gestellt, schreibt Launer am Freitag an Freies Wort : "Wenn man völlig unerwartet vor einem Sperrschild steht und Umwege in Kauf nehmen muss, bringt das so machen Zeitplan gehörig durcheinander. Wenn man dann als Laster-Fahrer feststellen muss, dass die Umleitungsempfehlung nicht befahrbar ist (max. 7,5 Tonnen), ist das völlig indiskutabel." Dieses Wirrwarr stelle eine enorme Belastung für Lieferanten, Mitarbeiter, Kommunen dar, "die Autobahn ist nur noch mit enormen Zeitverzug erreichbar." Inkompetenz, Ignoranz und Irrwitz würden sich hier einander die Hand reichen, schimpft Launer.

Immerhin konnte beim Vor-Ort-Gespräch in Limbach die TSI-Fachfrau an der ein oder anderen Stelle offizielle Zugeständnisse verlautbaren. So werde man dem Vorschlag des Bürgermeisters folgen und die offizielle Umleitung ab 21. Mai nicht über Sonneberg, sondern über Katzhütte ausschildern. Auch der Schülerverkehr nach Steinheid und Neuhaus am Rennweg soll nicht kollabieren, die OVG-Shuttles dürfen die Baustelle passieren, hieß es.

Doch nicht zur Verhandlungsmasse zählt die Vollsperrung für alle anderen Bundesstraßen-Nutzer. Die Vorgaben des Gesetzgebers seien eindeutig, was den notwendigen Sicherheitsabstand von Arbeitern zum rollenden Verkehr angeht. Und da die Straßen am Rennsteig zu schmal ausgelegt sind, um nach dem Aufbau von Maschinen und Warnbaken noch die notwendige Durchlassbreite für Fahrzeuge von 2,75 Meter vorzuhalten? Brauche es die Sperrung. Jacob-Maly bat um Verständnis, wenn sie sich nicht in die Haftung nehmen lassen mag für die Folgen eines etwaigen Unfalls, nur weil die TSI vielleicht Leitlinien zum Arbeitschutz ignoriert habe.

"Die Gesetze sind da eindeutig", pflichtete ihr Wilko Stephan bei. Der Polizist allerdings verfolgte bei der Aussprache am Freitag mit erkennbarem Unbehagen, welche Nebenwirkungen sich für den Verkehr aus und in die Rennsteigregion infolge des Baustellengeschehens abzeichnen.

Den Rennsteiglauf samt An- und Abreise der Zuschauermassen mögen die Ordnungshüter vielleicht noch wie gewohnt über die Bühne bringen. Doch dann folge gleich der nächste Ausfall einer wichtigen Verbindung: "Die Sperrung der Göritz." So wird ab dem 3. Juni bis in den Oktober hinein die Bergstraße zwischen Steinach und Steinheid wegen Leitungsbau dicht gemacht.

Die Gesamt-Gemengelage nahm Stadtchef Scheler schließlich zum Anlass ein Mehr an Kommunikation einzufordern. Über die erste Sperrung fürs Fräsen und Ausbessern der Bundesstraße im Mai habe die Stadt nämlich nur auf Umwegen erfahren, schilderte er. Anwohner aus Steinheid hatten Handzettel, die der bauausführende Betrieb kurz vor Anpfiff der Maßnahme an die Anwohner verteilte, dem Rathaus zukommen lassen - zusammen mit ihrer Beschwerde über die Zeit- und Benzin-fressende Umleitung.

Hinweis an der Autobahn

Der Bürgermeister warb bei der TSI, man möge die Stadt bitte künftig deutlich früher einbinden - damit diese die wichtigen Infos besser an die Betroffenen streuen kann. Und betroffen seien ja nicht nur die Steinheider, sondern alle, die nach Neuhaus auf die Arbeit pendeln. Jenseits dessen, was Ortsunkundige in Erfurt oder Zella-Mehlis entscheiden, müsse es auch die Möglichkeit geben so manchen Unsinn - wie eine Umleitung über Sonneberg - vor Ort auf dem kurzen Dienstweg noch abzuwenden zu können, so Scheler.

Ein Ansinnen, dass Jacob-Maly bejahte und versprach, kurzfristig angesetzte Straßenausbesserungen in TSI-Regie zeitnäher als bisher dem Rathaus bekannt zu geben. Am besten wäre es, man kläre auch bereits an er Autobahn die Trucker auf, dass die Bundesstraße nach Neuhaus am Rennweg dicht ist. Damit nicht alle Brummis erst von Sachsenbrunn bis Limbach touren, um dort in der Sackgasse zu stehen, schob Scheler gleich nach.

Über die Not, derlei Selbstverständlichkeiten überhaupt anmahnen zu müssen, konnte Marcus Clauder nur verwundert den Kopf schütteln. "Wenn wir als Rennsteiglauf-Veranstalter Straßen brauchen, dann müssen wir in einem 25-Kilometer-Radius Ankündigungstafeln aufstellen, damit wirklich jeder Bescheid weiß." Und die amtlich vorgegebene Vorglühzeit hierfür liege bei Wochen, nicht bei Tagen.

Autor

Andreas Beer
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
10. 05. 2019
18:02 Uhr

Aktualisiert am:
11. 05. 2019
07:18 Uhr

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Autor

Andreas Beer

Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
10. 05. 2019
18:02 Uhr

Aktualisiert am:
11. 05. 2019
07:18 Uhr



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