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Werra-Bote

Rechts von den Wegweisern führt die Straße zum Aus- und Fortbildungszentrum. Sie war in der Vergangenheit offen und konnte von jedermann befahren werden. Die Angler kamen so mit ihren Autos nahe an die Werra heran. Seitdem das AFZ am Ende seiner Straße ein Tor anbringen ließ, ist das Befahren der Werraaue hier nicht mehr möglich. Foto: O. Benkert

18.05.2018

Werra-Bote

Es gibt keinen Grund zur Klage

Der Walldorfer Anglerverein beklagte sich über einen fehlenden Zugang vom Industrie- und Gewerbegebiet aus in Richtung Werra. Der Bauausschuss der Gemeinde stellte fest, dass es gar keinen Grund zur K... » mehr

Mit den "Nutzungsmöglichkeiten erneuerbarer Energien" setzten sich die Wasunger Regelschüler Luis Hoffmann, Lukas Nothnagel, Maurice Rogge und Toni Klaus Wagenschwanz im Rahmen ihrer Projektarbeit auseinander. Fotos: O. Benkert

17.05.2018

Werra-Bote

Projektarbeiten präsentiert

Wasunger Regelschüler der Klassenstufe 10 stellten ihre Projektarbeiten vor. Ein Jahr haben sie daran gearbeitet. Für die Schüler der Klassen 9, die an den Präsentationen teilnahmen, war dies der Auft... » mehr

Der Notarvertrag ist unterzeichnet und damit der Eigentumswechsel für die neun Wasunger Plattenbauten mit ihren 210 Wohnungen im Gange. Foto: O. Benkert

16.05.2018

Werra-Bote

Stadt halbiert ihre Schulden

Zwei Millionenkredite wollte Wasungen zum 30. Mai tilgen. Da sich die Verhandlungen und der Verkauf der kommunalen Wohnblocks hinzogen, hat die Stadt diesen Termin aufgeschoben. » mehr

Ein bituminierter Radwanderweg, der künftig Teil des Rhön-Rennsteig-Radwanderweges sein wird, soll zwischen Unterkatz und Oberkatz entstehen. Der Startschuss für das Vorhaben könnte noch in dieser Woche fallen. Foto: O. Benkert

14.05.2018

Werra-Bote

Grünes Licht für Bau des Radwanderweges

Der Gemeinderat von Unterkatz gibt für den Radwegebau grünes Licht: Zur jüngsten Sitzung stimmte das Gremium dem Gemeinschaftsvorhaben, welches zusammen mit Oberkatz realisiert wird, zu. » mehr

Konstanze Schmidt (r.) erklärt, wie das Modell der Wasunger Altstadt von Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen nutzbar ist und was man daran weiterführend ablesen und erfahren kann. So sind beispielsweise einige Häuser mit präparierten Dächern (aus Schleifpapier, aus Samt etc.) gestaltet, die mich bei Interesse zu handlichen Informationstafeln weiterleiten, wo ich detaillierte Informationen zum jeweiligen Gebäude erhalte. Foto: O. Benkert

11.05.2018

Werra-Bote

Stadtmuseum schärft sein Profil

Das Wasunger Stadtmuseum feiert am Sonntag den Internationalen Museumstag. Einen Vor- geschmack auf das, was die Gäste am Nachmittag erwartet, bekamen die Stadträte am Mittwoch. » mehr

Der Notarvertrag für die neun Wasunger Wohnblocks wird am Montag, 14. Mai, unterzeichnet. Käufer Dieter Kopplin aus Schönberg (Holstein) wird sie für 4,27 Millionen Euro erwerben. Der Übergang soll zum 1. Juni erfolgen. Foto: O. Benkert

09.05.2018

Werra-Bote

Wasunger Blocks wechseln für 4,27 Millionen Euro den Besitzer

Die Wasunger Wohnblocks kommen nun endgültig unter den Hammer. Der Stadtrat autorisierte Bürgermeister Thomas Kästner, den Kaufvertrag zu unterzeichnen. Das wird am Montag in Mellrichstadt geschehen. » mehr

Spaß und Unterhaltung kommen an den verschiedenen Stationen nicht zu kurz. Die beiden Mädchen freuten sich über die vielen interessanten Angebote.

08.05.2018

Werra-Bote

Aktiv werden im Mitmach-Museum

Wissensdurst, Forschergeist und Tatendrang sollten alle jene mitbringen, die das Natur-Aktiv-Museum in Oepfershausen besuchen. Am Sonntag öffnete die Einrichtung offiziell ihre Pforten. » mehr

Gefeiert wurde am Sonntag auf dem Metzelser Schießstand am Dürrenberg. Dorthin hatten die Agrargenossenschaft Herpf und die Vereine des Dorfes zum 1. Weideauftrieb eingeladen. Dazu gab es Blasmusik, Speisen, Getränke und einen wunderbaren Ausblick auf das Dorf und die Region. Fotos: B. Schunk

07.05.2018

Werra-Bote

Weideauftakt für Schafe und Ziegen

Schafe und Ziegen haben nun am Metzelser Dürrenberg das Sagen. Sie sollen dafür sorgen, dass der Wald nicht weiter ins Dorf wächst und geschützte Tier- und Pflanzenarten nicht verschwinden. » mehr

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