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Ilmenau

34 Studierende der TU Ilmenau erhalten Deutschlandstipendien

Studierende der TU Ilmenau werden durch das Deutschlandstipendium gefördert. Die Verleihung gilt als Anerkennung ihrer Studienleistungen.



Florian Kux (links) wird von AMS-Sensors mit Sitz in Jena gefördert. Geschäftsführer Fred Grunert übergab die Förderurkunde im feierlichen Rahmen.
Florian Kux (links) wird von AMS-Sensors mit Sitz in Jena gefördert. Geschäftsführer Fred Grunert übergab die Förderurkunde im feierlichen Rahmen.   » zu den Bildern

Ilmenau - Jedes Jahr werden deutschlandweit ausgewählte Studierende durch das Deutschlandstipendium gefördert. 34 Studentinnen und Studenten der TU Ilmenau gehören ebenfalls zu diesem Kreis. Für ihre guten Studienleistungen werden sie ein Jahr lang mit 300 Euro monatlich finanziell unterstützt. Dabei wird die Hälfte der Summe vom Bund, die andere durch private Stifter wie Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen zur Verfügung gestellt. Am Mittwoch überreichten Vertreter der TU Ilmenau und die Stifter die Förderurkunden an die Studierenden in einem feierlichen Rahmen im Hotel Tanne.

Mit der Förderung zeige man den ausgewählten Studierenden, dass ihre Leistungen gewürdigt werden und dass sie zu dem Kreis der Besten zählen, sagte Professor Kai-Uwe Sattler, Prorektor für Wissenschaft an der TU Ilmenau zu Beginn der Feier. Bis heute sei das Deutschlandstipendium an mehr als 350 Stipendiaten an der TU Ilmenau vergeben worden. Diese Vielzahl an Talenten sichere die Zukunft Deutschlands, so Prof. Sattler.

Bedarf in Wirtschaft

Aus 400 Bewerbungen wurden die 14 Frauen und 20 Männer aus einer Vielzahl von Studiengängen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Biomedizinische Technik oder Maschinenbau ausgewählt. Auch internationale Stipendiaten aus Kenia, Kamerun und Kanada werden in diesem Jahr gefördert.

In der Thüringer Wirtschaft werden diese talentierten und engagierten Studierenden gebraucht, sagte Volker Srock von Nextmove, der führenden Elektroautovermietung in Deutschland. "Wir suchen dringend junge Menschen wie sie, die gut ausgebildet sind und sich engagiert einbringen", berichtete er. Sein Unternehmen komme oftmals nicht voran, weil Fachkräfte in diversen Bereichen fehlen, schilderte er die Lage. Peter Gemmeke vom Thüringen Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft appellierte an die Studierenden, das Deutschlandstipendium als eine Chance zu sehen, ihren beruflichen Werdegang aktiv mitzugestalten. Sie können Einblicke in das Berufsfeld der fördernden Unternehmen gewinnen und sich ein Netzwerk für ihre spätere Karriere aufbauen.

Die Stifter sehen die Förderung der Studierenden als eine Möglichkeit, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, erklärte Srock stellvertretend für die beteiligten Unternehmen. Für die Stipendiaten ist die Förderung ein Ansporn, wie Wirtschaftsinformatik-Student Marc Böttcher berichtete. "Diese Anerkennung motiviert mich, mich mehr zu engagieren."

Autor

Eleonora Hamburg
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Veröffentlicht am:
25. 11. 2019
16:04 Uhr

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Eleonora Hamburg

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Veröffentlicht am:
25. 11. 2019
16:04 Uhr



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