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Dämmung des Dachraums auch für Heimwerker möglich

Wer Geld bei der energetischen Sanierung seines Hauses sparen will, kann das Dach selbst dämmen. Doch für Laien sind nicht alle Methoden empfehlenswert.



Der Dachraum wird gedämmt
Wer sein Dach dämmt, spart Heizkosten. Nicht für jede Methode muss gleich der Profi ran.   Foto: Kai Remmers/dpa-tmn

Hausbesitzer können ihr Dach in den meisten Fällen selbst dämmen. Das klappt bei sogenannten Unter- oder Zwischensparrendämmungen mit vergleichsweise geringem Aufwand, wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt.

Bei der Zwischensparrendämmung werden die Platten vom innenliegenden Dachraum aus zwischen die Holzbalken geschoben. Die Untersparrendämmung ist sinnvoll, wenn der Platz zwischen den Sparren nicht ausreicht. Die Isolierschicht reduziert dann die Raumhöhe unter den Dachschrägen. Beide Varianten lassen sich durchführen, ohne dass die bestehende Dacheindeckung mit Ziegeln entfernt werden muss.

Von einer Aufsparrendämmung sollten Laien dagegen absehen. Denn dazu muss man das Dach selbst begehen und es anschließend neu eindecken - eine Arbeit für den Profi, so die Verbraucherschützer. Diese Methode ist sinnvoll, wenn man den Raum unter dem Dach maximal ausnutzen möchte oder mehr Dämmstärke wünscht.

Bis zu 20 Prozent der Heizenergie kann den Angaben zufolge über ein schlecht oder gar nicht gedämmtes Dach aus dem Haus verloren gehen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
10. 10. 2019
13:28 Uhr

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Dämm-Technik Energetische Modernisierung Hauseigentümer Häuser Isolation und Dämmung Platten Sanierung und Renovierung Zwischensparrendämmungen
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dpa

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10. 10. 2019
13:28 Uhr



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