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LED als das Leuchtmittel unserer Zukunft?

Ständig entwickeln sich Dinge in unserem Alltag weiter. Während die einen elektrischen Geräte immer effizienter werden, bieten die anderen dem Menschen in einer neuen Version mehr Komfort oder Sicherheit. Doch eines ist heutzutage besonders wichtig, wenn es um den Bereich Innovation im Haushalt geht: Dass neue Dinge Energie sparen und dadurch unseren Planeten und unsere kostbaren Ressourcen schonen. Nachhaltigkeit lautet das Stichwort. Klar, dass auch das mögliche Leuchtmittel der Zukunft diesem Anspruch gerecht werden muss.



LED
  Foto: pixabay.com / © DieGambe

Es geht auch ohne Quecksilber

Dass Quecksilber sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt enorm schädlich ist, wissen inzwischen die meisten Verbraucher. Hierbei handelt es sich auch um eines der wichtigsten Argumente für die LED-Leuchten. Diese werden inzwischen nicht mehr nur in privaten Haushalten, sondern auch von Städten und Gemeinden genutzt. Das Leuchten in der roten oder grünen Ampel und die Beleuchtung von speziellen Straßenschildern - in all diesen Dingen wurden LEDs verbaut.

Wer sich für Osram Leuchtmittel entscheidet, der geht einen Schritt in die richtige Richtung. LEDs dieser etablierten Marke entsprechend allen gängigen Anforderungen, was die Effizienz und die Verträglichkeit betrifft. Natürlich kommen die modernen Leuchtmittel auch gänzlich ohne Quecksilber aus. Das ist nicht nur wichtig für den Fall, dass einmal etwas zu Bruch geht. Auch bei der Entsorgung alter Leuchtmittel würde die Umwelt unnötig durch das giftige und gefährliche Quecksilber belastet.

Weißes Licht besonders angenehm

Weiß gefärbtes Licht hilft dem Menschen dabei, Dinge besser sehen und problemlos lesen oder arbeiten zu können. Das Problem bei vielen alten Leuchtmitteln: Es wurde entweder allzu gelbes Licht abgegeben oder das Licht hatte einen hohen Blaustich. Moderne LEDs schaffen es hingegen, dass ein konstant weißes Licht abgegeben wird, dass weder zu warm noch zu kalt ist. Es beeinflusst aus diesem Grund nicht den menschlichen Biorhythmus und macht weder wacher, noch ist es so behaglich, dass Menschen direkt müde werden. Es wirkt schlicht neutral auf die menschliche Psyche.

Natürlich können auch bei LEDs verschiedene Lichtfarben gewählt werden - sofern Verbraucher das ausdrücklich wünschen. Unter anderem existieren die Bezeichnungen "neutralweiß", "warmweiß" und "tageslichtweiß". Die Begriffe lassen bereits erahnen, um welche Lichtfarben es sich bei den jeweiligen Leuchtmitteln handelt.

Hohe Effizienz, die sich auszahlt

Natürlich sind LEDs nicht nur deshalb besonders zukunftsträchtig, weil sie ein angenehmes Licht abgeben und nicht giftig sind. Zudem gelten die hellen, gut verträglichen Leuchtmittel als besonders effizient. Im Klartext bedeutet das: Sie geben viel Licht ab und brauchen dafür im direkten Vergleich mit anderen Leuchtmitteln nur wenig Energie. Das schont sowohl den Geldbeutel, als auch unsere Umwelt. Generell gilt: Je weniger Strom pro Haushalt oder Firma verbraucht wird, desto wenige Ressourcen müssen abgebaut werden. Das kommt am Ende allen Menschen zugute.

LEDs sind zwischen 10- und 13-mal so effizient wie herkömmliche Leuchtmittel. Natürlich kommt es bei diesem Vergleich zum einen auf die anderen Leuchtmittel und zum anderen auf das individuelle Nutzungsverhalten an. Bei ungefähr der gleichen Menge an künstlichem Licht kann eine moderne LED rund neun Zehntel gegenüber einer alten Glühlampe einsparen. Die etwas höheren Anschaffungskosten zahlen sich daher bereits nach kurzer Zeit wieder aus. Vor allem dann, wenn die Leuchten lange am Stück genutzt werden, gibt es aktuell kein Leuchtmittel, das noch effizienter funktioniert als die LED. Zusätzlicher Vorteil für Verbraucher und Umwelt: LEDs halten länger und müssen daher seltener ausgetauscht bzw. entsorgt werden. Weniger Müll bekommt abermals unserem Planeten und spart uns zudem Zeit.

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