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Hühnerbrühe zum Aufpäppeln kranker Katzen nicht würzen

Wenn die kranke Katze den Napf links liegen lässt, hilft manchmal ein Gericht, dem sie nicht widerstehen kann: Hühnerbrühe. Tierhalter sollten bei der Zubereitung aber eine Sache beachten.



Kranke Katze
Wer Hühnerbrühe für seinen kränkelnden Stubentiger zubereitet, sollte dafür ein Bio-Hühnchen auskochen.   Foto: Ina Fassbender/dpa-tmn

Katzen mit Bauchweh und Verdauungsschmerzen wollen meist weder fressen noch trinken. Um den Stubentiger trotzdem wieder aufzupäppeln, empfiehlt die Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe 03/2020) eine gesunde Hühnerbrühe.

Dabei sollte man allerdings nicht auf Fertigbrühe zurückgreifen, da sie zu viel Salz und Gewürze enthält, die man auf keinen Fall für Katzen verwenden sollte. Stattdessen kaufen sich Katzenhalter ein Bio-Suppenhuhn und zerteilen es.

Die fleischigen Knochen kommen laut Zeitschrift in einen Topf und werden mit rund 1,5 Liter Wasser bedeckt. Zusammen mit einer grob zerkleinerten Bio-Möhre und einem Teelöffel Bio-Apfelessig wird alles aufgekocht und dann zwei Stunden auf niedriger Stufe gegart.

Schließlich lässt man die Brühe abkühlen, entsorgt Knochen und Möhre. Nun kann die Brühe portionsweise gefüttert und je nach Bedarf auch eingefroren werden.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
28. 02. 2020
04:32 Uhr

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28. 02. 2020
04:32 Uhr



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