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Die Sprache der Kaninchen verstehen

Kaninchen zeigen deutlich, wie es ihnen geht. Halter müssen nur genau hinsehen und ihr Verhalten richtig deuten. Wer die Sprache kennt, hat mehr Freude und kann in Notsituationen schnell handeln.



Ein Kaninchen
Nasenstupser und leichtes Zähnemahlen sind bei Kaninchen ein Zeichen für Wohlbefinden.   Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Stupst das Kaninchen seinen Halter mit der Nase an, ist dies ein gutes Zeichen. Das Tier fühlt sich rundum wohl und sehr sicher. Denn so zeigen Kaninchen, dass sie spielen wollen, erklärt der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH).

Wer die Sprache der Tiere versteht, kann viel besser auf ihre Bedürfnisse eingehen. Und sich bei Nasenstupsern freuen und geschmeichelt fühlen. Auch ausgelassenes Herumspringen und neugieriges Erkunden der Umgebung sind gute Zeichen.

Wälzt sich das Kaninchen und zeigt seinen Bauch ungeschützt, hat es Vertrauen und fühlt sich gut. Manchmal lecken die Tiere sogar die Hand des Besitzers, der dann offiziell zur Kaninchensippe gehört. Auch durch leises Zähnemahlen drücken die Tiere Wohlbefinden aus - etwa beim Streicheln oder Bürsten.

Geht es dem Kaninchen hingegen nicht gut und hat es beispielsweise Schmerzen, zeigt es das durch lautes Zähneknirschen. Dabei ist die Körperhaltung angespannt, das Tier nervös. Unter Umständen verhält es sich auch apathisch und sein Blick ist getrübt. Dann sollten Halter schnell handeln und das Kaninchen zum Tierarzt bringen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
08. 05. 2020
04:54 Uhr

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08. 05. 2020
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