Lade Login-Box.
Topthemen: Landtagswahl 2019Freies Wort hilftFolgen Sie uns auf InstagramSport-Tabellen

 

Wildschweine mit Pseudowut: Risiko auch für Hunde und Katzen

Bei Wildschweinen in Unterfranken wurden Fälle der Viruserkrankung Pseudowut festgestellt. Halter von Kleintieren in dieser Gegend sollten daher Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit es nicht zu einer Ansteckung kommt.



Wildschwein
Im Landkreis Haßberge in Unterfranken sind zwei Wildschweine mit Pdeudowut gemeldet worden. Foto: Fredrik von Erichsen  

Eine als Pseudowut bekannte Viruserkrankung scheint sich im Landkreis Haßberge unter Wildschweinen auszubreiten - und ist auch eine Gefahr für Hunde und Katzen. Auch kleine und große Wiederkäuer könnten sich infizieren, wie das Landratsamt in der unterfränkischen Stadt Haßfurt mitteilte.

Inzwischen seien zwei Wildschweine, die sich angesteckt hatten, gemeldet worden. Die Aujeszkysche Krankheit, eben auch Pseudowut genannt, ist demnach in erster Linie für Schweine infektiös. Das Veterinäramt rief jedoch die Halter jeglicher empfänglicher Tiere dazu auf, notwendige Schutzmaßnahmen zu beachten, um die Infektion der Haustiere zu verhindern. Hunde sollten keinen Kontakt zu toten oder lebenden Wildschweinen haben. Auch sollten weder rohes Wildschweinfleisch noch Innereien an Hunde und Katzen verfüttert werden.

Für den Menschen sei das Virus nach derzeitigem Kenntnisstand aber ungefährlich, so das Landratsamt. Es bestehe auch keine Gefahr, wenn Menschen verarbeitete und durchgegarte Wildschweinprodukte essen.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
29. 12. 2016
05:16 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Gefahren Katzen Kleintiere Unterfranken Viruserkrankungen
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
Pferde

13.09.2019

West-Nil-Virus breitet sich bei Pferden und Vögeln aus

In Sachsen und Sachsen-Anhalt breitet sich das sogenannte West-Nil-Virus unter Pferden und einigen Vogelarten aus. Wie sollen sich Pferdehalter jetzt verhalten? » mehr

Ein Kaninchen in einem Gehege

07.10.2019

Kaninchen brauchen großzügige Gehege

Auch Kleintiere brauchen viel Platz. Ein gutes Kaninchengehege für zwei Tiere sollte daher eine bestimmte Mindestgröße haben. Mit einfachen Extras wird der Auslauf zum Wohlfühlort für die Langohren. » mehr

Kaninchenfutter

16.07.2019

Warum Rasenschnitt Kaninchen und Co nicht bekommt

Mit dem frisch gemähten Rasen die Kaninchen füttern - wäre doch praktisch, oder? Tatsächlich ist das keine gute Idee für die Verdauung der Tiere. » mehr

Chinchilla

08.07.2019

Hamster und Chinchillas tagsüber nicht aufwecken

Kleintiere sind oft nachtaktiv - und daran sollten sich auch die Tierhalter orientieren. Wer seinen Hamster oder Chinchilla am Tag weckt und streichelt, riskiert sogar dessen Gesundheit. » mehr

Katze

25.06.2019

Katzen und Kleintiere nicht mit in den Urlaub nehmen

Katzen mögen keine ungewohnte Umgebung und sollten deshalb nicht mit auf Reisen gehen. Ein Tiersitter macht sich am besten schon einige Tage vor der Abreise mit den Tieren vertraut. » mehr

Hamster-Pflege

21.06.2019

Warum Hamster und Co. ein Bad im Sand gut tut

Wasser meiden sie - aber ein Sandbad ist für kleine Nager wie Hamster oder Chinchillas genau das richtige. Dafür gibt es auch ganz praktische Gründe. » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
29. 12. 2016
05:16 Uhr



^