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Reisende in Chile müssen weiter vorsichtig sein

Chile kommt nicht zur Ruhe, die Proteste gegen die Regierung halten an. Was das Auswärtige Amt Reisenden rät.



Demonstrant
Massenproteste in Chile: Wegen anhaltender Unruhen wird Chile-Reisenden nahe gelegt öffentliche Plätze und Menschenansammlungen zu meiden.   Foto: Rodrigo Abd/AP/dpa-tmn

Chile-Reisende müssen sich wegen anhaltender Unruhen weiterhin vorsichtig in dem Land bewegen. Proteste und Ausschreitungen in der Hauptstadt Santiago und anderen größeren Städten seien nicht auszuschließen, betont das Auswärtige Amt (AA).

Es weist in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen darauf hin, dass der öffentliche Nahverkehr in Santiago insbesondere durch Schäden am Metronetz infolge der Ausschreitungen nach wie vor eingeschränkt sei. Der Busverkehr sei teils überlastet. Die Fernstraßen seien befahrbar, die Flughäfen in Betrieb.

Urlauber sollten sich umsichtig bewegen und Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder der Fluggesellschaft halten. Am besten öffentliche Plätze und Menschenansammlungen meiden.

Wegen der Unruhen wurden bereits der Weltklimagipfel und der Asien-Pazifik-Gipfel von Chile in andere Länder verlegt.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
06. 11. 2019
13:43 Uhr

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