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Chile-Urlauber sollten Reisepläne prüfen

Wie eine Oase im unruhigen Lateinamerika - so beschrieb Chiles Präsident Piñera noch vor kurzem sein Land. Doch plötzlich gibt es dort Proteste und Tote. Höhere Preise für die U-Bahn sind nur der Funken, der lang aufgestauten Frust entzündet hat.



Proteste in Chile
Bei Unruhen in der chilenischen Hauptstadt Santiago sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.   Foto: Esteban Felix/AP/dpa

Nach gewalttätigen Protesten in Chile sollten Urlauber jetzt ihre Reisepläne für das Land überprüfen. Chiles Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Weitere Ausschreitungen sind nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes (AA) nicht auszuschließen.

Es komme im Lande zu Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, unter anderem durch Ausgangssperren, heißt es seit Sonntagabend (20. Oktober) in den Reise- und Sicherheitshinweisen des AA für Chile.

Bei den Protesten gegen soziale Missstände in dem südamerikanischen Land sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Unruhen und Demonstrationen gab es bisher nicht nur in der Hauptstadt Santiago, sondern auch in Valparaíso, Concepción, Antofagasta und Coquimbo.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
21. 10. 2019
12:04 Uhr

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Ausgangssperren Auswärtiges Amt Fremdenverkehr Krawalle Sebastián Piñera Sozialer oder politischer Protest Südamerika Tod und Trauer Tote Unruhen
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