Lade Login-Box.
Topthemen: Landtagswahl 2019Freies Wort hilftFolgen Sie uns auf InstagramSport-Tabellen

 

Wegen «Dorian» Kontakt zum Reiseveranstalter halten

Hurrikan «Dorian» zieht derzeit noch über die Bahamas. Doch die Bewohner an der Südostküste der USA bereiten sich schon auf seine Ankunft vor. Wer in die Gebiete reisen will, muss sich informieren.



Bahamas
Der Wirbelsturm «Dorian» ist zu einem Hurrikan der gefährlichsten Kategorie hochgestuft worden und mit starken Windgeschwindigkeiten auf die Bahamas getroffen, eine Inselgruppe südöstlich des US-Bundesstaats Florida.   Foto: Ramon Espinosa/AP

Der Hurrikan «Dorian» bewegt sich im Atlantik von den Bahamas aus Richtung USA und wird dort voraussichtlich ab Dienstag (3. September) auf die Küste treffen. Auch Touristen sind davon eventuell betroffen.

Reisende, die in den betroffenen Gebieten unterwegs sind oder dorthin reisen wollen, sollten deshalb engen Kontakt zu ihrer Fluggesellschaft beziehungsweise ihrem Reiseveranstalter halten, rät das Auswärtige Amt in Berlin. Grund sind mögliche Änderungen im Reiseplan.

Beachtet werden sollten auch die Sturmwarnungen des US-amerikanischen National Hurricane Centers und die Informationen der einzelnen Katastrophenschutzbehörden. Reisende, die sich in den betroffenen Regionen der USA aufhalten, sollten entscheiden, ob sie eventuell vorher ausreisen. In jedem Fall sollte man für Reisen derzeit ein bis zwei Tage mehr Zeit einplanen.

Der Reiseveranstalter Tui empfiehlt Gästen, die sich in dem betroffenen Gebiet der USA aufhalten, vorsorglich nach Orlando zu reisen. Dafür bietet der Veranstalter kostenfreie Hotelaufenthalte an. Kunden, die bei der Buchung ihre Handynummer hinterlegt haben, werden fortlaufend über die Situation vor Ort informiert.

Urlauber, deren Reise bis zum 8. September beginnen soll, sollten ihre Pläne überdenken, rät der Veranstalter. Aufgrund der unvorhersehbaren Auswirkungen des Sturms könne «zum jetzigen Zeitpunkt nicht sichergestellt werden, dass in den Urlaubszielen alle gebuchten Leistungen erbracht werden können», heißt es in einer Mitteilung. Für Stornierungen oder Umbuchen fallen keine Gebühren an.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
02. 09. 2019
16:53 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Auswärtiges Amt Bundesämter (Deutschland) Donald Trump Hurricans Katastrophenhilfe Katastrophenschutzbehörden Regionen der USA Reisende Sturmwarnungen Stürme Urlaubsziele Wirbelstürme
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
Vorbereitung auf den Tropensturm «Dorian»

28.08.2019

Urlaubsinsel Puerto Rico bereitet sich auf Tropensturm vor

Auf die Karibikinsel Puerto Rico kommt ein Tropensturm zu. Die US-Klimabehörde rechnet damit, dass er vor seiner Ankunft noch mehr Stärke gewinnt und sich zu einem Hurrikan entwickelt. Daher wurde nun der Notstand verhän... » mehr

Sicherheitskräfte in Sri Lanka

26.04.2019

Tui holt Gäste aus Sri Lanka zurück

Bei Anschlägen im Urlaubsziel Sri Lanka sterben am Ostersonntag mehr als 250 Menschen - und es gibt neue Warnungen vor Angriffen. Tui sagt vorerst alle Reisen ab und organisiert die Heimkehr der Gäste vor Ort. Auch ander... » mehr

Straße in Colombo

25.04.2019

Was Reisende nach Anschlägen in Sri Lanka wissen sollten

Selbstmordanschläge in Sri Lanka treffen Luxushotels und Kirchen. Können Urlauber Reisen in das Land stornieren? Welche Einschränkungen gibt es vor Ort? Und was bedeuten die Ereignisse für das Reiseziel? » mehr

Ute Kranz

02.10.2019

So wird das alleine reisen ein Erfolg

Wer alleine verreist, hat viele Freiheiten. Ein Solo-Trip kann mit unter aber auch gefährlich sein. Damit der Urlaub ohne Begleitung gelingt, ist vor allem die Vorbereitung wichtig. » mehr

Demonstrant

06.11.2019

Reisende in Chile müssen weiter vorsichtig sein

Chile kommt nicht zur Ruhe, die Proteste gegen die Regierung halten an. Was das Auswärtige Amt Reisenden rät. » mehr

Straße in Quito

16.10.2019

Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Ecuador-Reisen ab

Urlauber mit dem Ziel Ecuador können aufatmen: Die Lage in dem Land hat sich wieder beruhigt. Das Auswärtige Amt gibt daher wieder grünes Licht für Reisen in das Land. » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
02. 09. 2019
16:53 Uhr



^