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Wegen «Dorian» Kontakt zum Reiseveranstalter halten

Hurrikan «Dorian» zieht derzeit noch über die Bahamas. Doch die Bewohner an der Südostküste der USA bereiten sich schon auf seine Ankunft vor. Wer in die Gebiete reisen will, muss sich informieren.



Bahamas
Der Wirbelsturm «Dorian» ist zu einem Hurrikan der gefährlichsten Kategorie hochgestuft worden und mit starken Windgeschwindigkeiten auf die Bahamas getroffen, eine Inselgruppe südöstlich des US-Bundesstaats Florida.   Foto: Ramon Espinosa/AP

Der Hurrikan «Dorian» bewegt sich im Atlantik von den Bahamas aus Richtung USA und wird dort voraussichtlich ab Dienstag (3. September) auf die Küste treffen. Auch Touristen sind davon eventuell betroffen.

Reisende, die in den betroffenen Gebieten unterwegs sind oder dorthin reisen wollen, sollten deshalb engen Kontakt zu ihrer Fluggesellschaft beziehungsweise ihrem Reiseveranstalter halten, rät das Auswärtige Amt in Berlin. Grund sind mögliche Änderungen im Reiseplan.

Beachtet werden sollten auch die Sturmwarnungen des US-amerikanischen National Hurricane Centers und die Informationen der einzelnen Katastrophenschutzbehörden. Reisende, die sich in den betroffenen Regionen der USA aufhalten, sollten entscheiden, ob sie eventuell vorher ausreisen. In jedem Fall sollte man für Reisen derzeit ein bis zwei Tage mehr Zeit einplanen.

Der Reiseveranstalter Tui empfiehlt Gästen, die sich in dem betroffenen Gebiet der USA aufhalten, vorsorglich nach Orlando zu reisen. Dafür bietet der Veranstalter kostenfreie Hotelaufenthalte an. Kunden, die bei der Buchung ihre Handynummer hinterlegt haben, werden fortlaufend über die Situation vor Ort informiert.

Urlauber, deren Reise bis zum 8. September beginnen soll, sollten ihre Pläne überdenken, rät der Veranstalter. Aufgrund der unvorhersehbaren Auswirkungen des Sturms könne «zum jetzigen Zeitpunkt nicht sichergestellt werden, dass in den Urlaubszielen alle gebuchten Leistungen erbracht werden können», heißt es in einer Mitteilung. Für Stornierungen oder Umbuchen fallen keine Gebühren an.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
02. 09. 2019
16:53 Uhr

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02. 09. 2019
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