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Nach Unruhen in Simbabwe die Zentren der Metropolen meiden

Nach gewaltvollen Protesten wegen einer Verdopplung der Benzinpreise herrscht in Simbabwe weiterhin ein erhöhtes Risiko für Unruhen. Urlauber sollten vor allem in den Zentren wachsam bleiben.



Benzinkrise in Simbabwe
Nach der Verdopplung der Benzinpreise schwelt in Simbabwe ein offener Konflikt zwischen Bevölkerung und Regierung. Touristen sollten derzeit sehr umsichtig sein.   Foto: Tsvangirayi Mukwazhi/AP

Reisende in Simbabwe sollten derzeit besonders vorsichtig unterwegs sein - vor allem in den großen Städten des südostafrikanischen Landes.

Im Zentrum der Hauptstadt Harare und in Bulawayo komme es seit dem 14. Januar zu Unruhen, Protesten und Straßenblockaden, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Simbabwe. Gewaltsame Auseinandersetzungen seien nicht auszuschließen. Die Stadtzentren sollten gemieden werden.

Simbabwe steckt in einer Wirtschaftskrise, Treibstoff ist knapp. Seit einiger Zeit kommt es immer wieder zu Protesten gegen die Regierung. Das Land wird zugleich von vielen Safari-Touristen bereist, die vor allem den Hwange-Nationalpark besuchen. Die touristischen Routen liegen abseits der großen Städte des Landes. Die größte Attraktion in Simbabwe sind die Victoriafälle auf der Grenze zu Sambia.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
16. 01. 2019
15:59 Uhr

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Auswärtiges Amt Benzinpreise Sozialer oder politischer Protest Unruhen
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16. 01. 2019
15:59 Uhr



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