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Ausnahmezustand auf Jamaika verlängert

Eine hohe Kriminalitätsrate macht der Karibikinsel Jamaika zu schaffen. In vielen Gegenden herrscht weiterhin Ausnahmezustand. Besonders Individualreisende sollten daher vorsichtig sein.



Karibik
Jamaika ist für viele Reisende ein Traumziel. Doch einige Gegenden der Karibikinsel sind von einer hohen Mordrate betroffen.   Foto: Georg Ismar

Auf Jamaika ist der Ausnahmezustand in Saint James und damit Montego Bay bis zum 2. August verlängert worden. Das teilt das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Jamaika mit.

Grund sind zahlreiche Schießereien und Morde unter Kriminellen. Mittlerweile wurde der Notstand auch in St. Catherine mit dem Schwerpunkt auf Spanish Town, Linstead und Bog Walk ausgerufen, er gilt bis zum 3. Juli.

Die Hauptverbindung zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Piers mit den Kreuzfahrtschiffen wird laut Auswärtigem Amt besonders überwacht und gilt als sicher. Reisende sollten vor allem bei individuellen Reisen und Ausflügen vorsichtig sein und sich unbedingt an die Anweisungen von Sicherheitskräften halten.

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dpa

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Veröffentlicht am:
18. 06. 2018
13:57 Uhr

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Auswärtiges Amt Individualreisende Verbrechen und Kriminalität
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