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Mexiko wird zunehmend unsicherer

In Mexiko wird im Sommer ein neuer Präsident gewählt. Das könnte die Sicherheitslage im Land verschärfen. Reisende sollten die Hinweise des Auswärtigen Amtes im Blick behalten.



Strand von Acapulco
Bewaffnete Polizisten sollen in Mexiko an Touristenorten für Sicherheit sorgen. Die bevorstehenden Präsidentschafts- und Kongresswahlen werden diese Aufgabe erschweren.   Foto: Alejandro Ortiz/Archiv

Mexiko-Reisende sollten ihren Urlaub im Land besonders gründlich planen. Grund ist die gefährliche Sicherheitslage in der kommenden Zeit.

Wegen der Präsidentschafts-, Kongress- und Gouverneurswahlen am 1. Juli sei mit einer weiteren Zunahme der Gewalt zu rechnen, schreibt das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen zu Mexiko.

Ergänzt wurde außerdem der aktuelle Hinweis: «Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig.» Zu Überfällen, Schießereien und Morden der organisierten Kriminalität kommt es den Angaben des AA zufolge zunehmend auch tagsüber an zentralen Orten. Von Reisen etwa in nördliche Regionen Mexikos, in denen Drogenkartelle aktiv sind, wird schon länger abgeraten.

Doch auch eine Touristenhochburg wie Cancún bleibt von den Konflikten im Land nicht verschont: Dort gab es laut AA zuletzt mehrere gewaltsame Auseinandersetzungen. Nachts sollten Urlauber das Zentrum der Stadt meiden.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
22. 02. 2018
12:38 Uhr

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Auswärtiges Amt Reisende Sicherheitslage Verbrechen und Kriminalität
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dpa

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22. 02. 2018
12:38 Uhr



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