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«Call of Duty» & Co verschwinden aus Nvidia-Dienst

Überall spielen. An nahezu jedem vernetzten Gerät. Im Basiszugang sogar kostenlos: Nvidias neuer Dienst für Videospiele verspricht viel - verliert aber bereits eine Woche nach Start populäre Titel.



Kein «Overwatch», kein «Call of Duty»
Nvidias Gaming-Dienst muss nun ohne populäre Titel von Activision Blizzard auskommen.   Foto: Florian Schuh/dpa-tmn

Nvidias Cloud-Gaming-Dienst Geforce Now muss nur wenige Tage nach dem offiziellen Start einen Rückschlag verkraften: Der Spieleanbieter Activision Blizzard zieht seine Titel aus dem Service ab.

Damit werden populäre Games wie «Overwatch» oder «Call of Duty» nicht mehr zum Spielen über das Netz verfügbar sein. Nvidia nannte in der Mitteilung in der Nacht zum Mittwoch keine Gründe, kündigte aber an, man hoffe auf eine Rückkehr von Activision Blizzard in der Zukunft.

Der Spiele-Streamingdienst Geforce Now war erst am 4. Februar nach mehr als einem Jahr Testphase live gegangen. Spieler können mit relativ einfachen Geräten wie Android-Smartphones und -Tablets, Notebooks, Computern oder Nvidias Shield-Konsolen das Videobild des Spiels nach Hause streamen. Das eigentliche Spiel läuft auf einem virtuellen Computer im Rechenzentrum.

Anders als bei Googles Stadia arbeitet Nvidia dabei mit etablierten Spiele-Plattformen zusammen, damit Nutzer auf ihre bereits dort gekauften Games zugreifen können. Zum Start sind mehrere hundert Titel verfügbar, laut Nvidia wollen Entwickler bereits 1500 weitere Spiele einbringen.

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dpa

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Veröffentlicht am:
12. 02. 2020
10:32 Uhr

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