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GPS-Daten erleichtern Foto-Verwaltung

Im Handy lässt sich einstellen, ob in den Metadaten aufgenommener Fotos auch die GPS-Daten mit abgespeichert werden sollen. Das Verknüpfen des Aufnahmeortes kann Vor- und Nachteile haben.



Fotos vom Sonnenuntergang
Damit man später noch weiß, an welchem Strand diese Fotos entstanden sind, kann man die GPS-Daten gleich mit abspeichern.   Foto: Carsten Rehder/Symbolbild

Wer seine Smartphone- und Kamerafotos mit den GPS-Daten des Aufnahmeortes versieht, erleichtert sich später die Verwaltung der Bilder. Das berichtet die Zeitschrift «c't Digitale Fotografie» (Ausgabe 05/2018).

Spezielle Bildbearbeitungsprogramme wie etwa Lightroom können dann Aufnahmestandorte anzeigen, auch zum Anlegen von Reisetagebüchern oder zur Dokumentation von Städtereisen sind die Standortdaten praktisch. Auf dem Smartphone können die GPS-Daten dabei helfen, Bilder im Fotoalbum nach Orten sortiert anzuzeigen. Wer seine Lieblingsfotoplätze gern mit anderen teilt, kann ihnen gleich Bild und Aufnahmeort in einem zukommen lassen.

Es gibt aber auch gute Gründe, Fotos nicht mit GPS-Daten zu versehen - zum Beispiel wenn man einen Aufnahmeort nicht öffentlich machen will. Stecken die GPS-Daten aber einmal im EXIF-Datensatz des Bildes, muss man sie zunächst entfernen. Das geht zum Beispiel mit Programmen wie Exifer (Windows) oder GraphicConverter (Mac).

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
28. 08. 2018
13:24 Uhr

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28. 08. 2018
13:24 Uhr



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