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Apple stellt iPod nano und iPod shuffle ein

Ab jetzt nur noch mit Touchscreen: Apple schickt die beiden kleinen Musikspieler iPod nano und iPod shuffle in den Ruhestand. Künftig gibt es nur noch den größeren iPod touch - hier senkt Apple die Preise.



Aus und vorbei
Und tschüss! Apple stellt den Verkauf von iPod shuffle (links, hier ein Modell der 4. Generation) und iPod nano (rechts, 6. Generation) ein.   Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Apple räumt auf. Statt drei Musikspielern wird es künftig nur noch ein Modell geben: den iPod touch. Die beiden kleineren iPod nano und iPod shuffle werden aus dem Angebot genommen und nicht mehr weiter verkauft.

Mit dem verkleinerten Angebot gibt es auch neue Preise, wie der Hersteller mitteilt. Das Einstiegsmodell mit 32 Gigabyte Speicher kostet nun 229 statt 279 Euro, die 128-Gigabyte-Variante wird für 339 statt 449 Euro angeboten.

Das Ende der beiden klassischen Musikspieler kommt nicht ganz unerwartet. Schon mehrfach hieß es seitens Apple, das iPhone werde zum Niedergang der herkömmlichen Musikspieler führen. Die auf dem Smartphone installierte Musikabspielsoftware bietet im Vergleich mindestens die gleichen Funktionen. Nutzer müssen außerdem kein zweites Gerät mit sich herumtragen.

Beim weiter angebotenen iPod touch handelt es sich laut Apple um den «mit Abstand populärsten iPod». Aktuelle Geräte sollen im Herbst auch mit dem neuen iOS 11 versorgt werden. Im Gegensatz zu den nun eingestellten Modellen können sie auch Videos abspielen, auf das Internet zugreifen und Apps herunterladen. Und noch etwas macht sie für Apple attraktiver: Mit dem iPod touch erhalten Nutzer Zugang zu Apples hauseigenem - und kostenpflichtigen - Streamingdienst Apple Music.

Den ersten iPod nano brachte Apple 2005 in den Handel, damals noch mit 1, 2 oder 4 Gigabyte Kapazität. Insgesamt gab es sieben technische Generationen des Geräts. Der iPod shuffle war seit 2005 Apples Einstiegsmodell. Das kleine Gerät mit Kapazitäten von 512 Megabyte bis 4 Gigabyte wurde später als Sportbegleiter oder Lifestyle-Accessoire vermarktet.

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dpa

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Veröffentlicht am:
28. 07. 2017
13:30 Uhr

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28. 07. 2017
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