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Rizinusöl kann bei schuppiger Kopfhaut helfen

Rizinusöl wird nicht nur für die Pflege von Haut und Haaren verwendet. Es besitzt auch entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften, was es für die Medizin wertvoll macht. Wie genau wirkt das Pflanzenöl?



Wunderbaum
Aus den Samen des Wunderbaums wird das wertvolle Rizinusöl gewonnen.   Foto: Martin Schutt

Rizinusöl kann bei juckender Kopfhaut und Schuppen helfen, weil es den Aufbau einer natürlichen Schutzschicht unterstützen kann.

«Ist es in Haarwässern enthalten, kann durch Einmassieren die Durchblutung gefördert werden», erklärt Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW). Das Öl versorge das Haar auch mit Feuchtigkeit und mache es elastischer.

Rizinusöl wird mit «Ricinus communis seed oil» auf der Verpackung gelistet. Gewonnen wird es aus den Samen des Wunderbaums. «Es enthält viel Vitamin E, das als Antioxidans wirkt», erklärt Huber.

«Darüber hinaus besitzt Rizinusöl entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften, so dass es auch bei Hautunreinheiten und im Bereich der Medizin zur Wundheilung eingesetzt wird.» Bei Narben verbessere es die Hautelastizität.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
05. 11. 2018
05:03 Uhr

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Entzündungshemmung
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05. 11. 2018
05:03 Uhr



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