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Flavonoide regen die Ernährung der Haarwurzeln an

Flavonoide sind gesund und machen schön. Enthalten sind sie in vielen pflanzlichen Lebensmitteln. Doch nicht nur als Nahrung haben sie positive Effekte. In Kosmetika schützen und unterstützen sie die Hautzellen.



Flavonoide in Kosmetikprodukten
Viele Kosmetikhersteller verwenden Flavonoide. Die Pflanzenstoffe sollen etwa die Haut vor einer lichtbedingten Alterung wahren.   Foto: Monique Wüstenhagen

Flavonoide kommen in einer Vielzahl von Pflanzen vor - in Obst und Gemüse, in Hülsenfrüchten sowie Nüssen und Getreide.

Über Nahrung aufgenommen aktivieren sie im menschlichen Körper viele Stoffwechselvorgänge, erläutert der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt.

Daher werden Flavonoide gerne auch Pflegeprodukten beigefügt. So lässt sich zum Beispiel in der Kopfhaut mit Hilfe von Flavonoiden die Durchblutung und die Ernährung der Haarwurzeln verbessern.

Andere Flavonoide, die die Zellkerne bestimmter Pflanzen vor den Folgen starker Sonneneinstrahlung schützen, kommen in Kosmetika aufgrund dieses antioxidativen Schutzpotenzials zum Einsatz. Sie bewahren die Haut vor einer lichtbedingten Alterung und regen das zelleigene Reparatursystem an.

Der Name Flavonoide leitet sich von dem lateinischen Wort flavus ab, was gelb bedeutet. Flavonoide besitzen häufig, aber nicht zwangsläufig eine gelbe Farbe.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
15. 10. 2018
12:12 Uhr

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Kosmetikartikel Lebensmittel Stoffwechselvorgänge
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15. 10. 2018
12:12 Uhr



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