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«Nicht komedogene» Kosmetika sollen Mitesser verhindern

Überschüssige Hautschuppen und Fett setzen sich in den Poren ab. So entstehen Mitesser, die sehr unangenehm sein können. «Nicht komedogene» Produkte schaffen jedoch Abhilfe.



Sonnenschutz
«Nicht komedogene» Kosmetika wie manche Sonnencremes können die Poren nicht zusätzlich verstopfen.   Foto: Caroline Seidel/dpa

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Viele Cremes und Sonnenschutzmittel tragen den Hinweis «nicht komedogen» oder «anti-komedogen» auf der Verpackung. Er bedeutet, dass diese Kosmetika keine Inhaltsstoffe enthalten, die die Poren der Haut besonders einfach verstopfen können.

«Der Verbraucher kann sich darauf verlassen, dass diese Mittel keine Mitesser verursachen», erklärt Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel in Frankfurt. «Insbesondere für Menschen, die zu unreiner Haut neigen, empfiehlt es sich, bei der Körperpflege auf nicht komedogene Produkte zu setzen.»

Produkte, die diesen Hinweis tragen, sind sogenannten Anwendungstests unterzogen worden. «Erst wenn diese Tests bestätigen, dass keine neuen Mitesser entstehen, kann der Hersteller ein Produkt mit der Aufschrift «nicht komedogen» im Markt anbieten», erläutert Huber.

Komedonen sind Mitesser und entstehen durch erhöhte Produktion von Hautfett, erklärt die Expertin. «Dabei bilden sich Ansammlungen von Talg und abgestorbenen Hornzellen, die den Ausgang der Talgdrüse verstopfen.»

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
07. 08. 2017
04:50 Uhr

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07. 08. 2017
04:50 Uhr



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