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Führungskräfte müssen keine Digitalexperten sein

Wegen des digitalen Fortschritts müssen viele Mitarbeiter neue Arbeitsmittel nutzen und sich entsprechende Kenntnisse aneignen. Sollten Führungskräfte, die einen solchen Prozess steuern, daher Spezialisten auf diesem Gebiet sein?



Am Rechner
Wer in einem Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben will, sollte sich vor allem mit Change-Prozessen auskennen. Ein gewisses Technikverständnis darf aber nicht völlig fehlen.   Foto: Christoph Soeder

Führungskräfte können den digitalen Wandel im Unternehmen auch dann erfolgreich vorantreiben, wenn sie keine Digitalexperten sind. Das erklärt Sabine Remdisch, Professorin für Personal- und Organisationspsychologie an der Leuphana Universität Lüneburg, in der Zeitschrift «Certo» (Ausgabe 01/2019).

Remdisch betont jedoch, dass Führungskräfte nicht völlig unbescholten in Bezug auf Digitalkenntnisse sein sollten. Wichtiger als Spezialwissen zu haben und alle technischen Details zu kennen, sei aber, dass Führungskräfte gute Change Manager sind. Sie sollten mit komplexen Strukturen und Daten umgehen und sich auf das Wissen der Fachkräfte im Unternehmen verlassen können.

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Veröffentlicht am:
23. 01. 2019
12:48 Uhr

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