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Verhaltenstherapie kann bei chronischem Tinnitus helfen

Kognitive Verhaltenstherapie kann beim Umgang mit chronischen Ohrgeräuschen helfen. Betroffene lernen, den Symptomen ihrer Krankheit weniger Beachtung zu schenken.



Chronischer Tinnitus
Chronischer Tinnitus kann für die Betroffenen sehr belastend sein. Eine kognitive Verhaltenstherapie kann helfen.   Foto: Steffen Kugler/dpa

Berlin (dpa/tmn) - Patienten mit chronischem Tinnitus können in einer kognitiven Verhaltenstherapie lernen, besser mit dem ständigen Pfeifen im Ohr umzugehen. Das erläutert die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer Zeitschrift «Neue Apotheken Illustrierte».

In einer solchen Therapie üben Betroffene, dem Ohrgeräusch nach und nach weniger Beachtung zu schenken. Idealerweise tritt es in den Hintergrund und wird als weniger beängstigend wahrgenommen.

Ärzte sprechen von einem chronischen Tinnitus, wenn ein Patient mehr als drei Monate lang permanent einen Pfeifton hört. In vielen Fällen bleibt der Tinnitus allerdings nicht so lange, sondern geht von selbst wieder zurück.

Anders als früher wird ein Pfeifgeräusch im Ohr heute nicht mehr als Notfall behandelt. Betroffene sollten dennoch zeitnah zum Arzt gehen. Medikamente können dazu beitragen, dass sich die Situation schneller bessert.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
06. 11. 2017
09:20 Uhr

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