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Vorsicht bei Partnersuche per Annonce

Man sucht eine Frau oder einen Mann fürs Leben und ist am Ende bloß viel Geld los: Verbraucherschützer warnen vor teuren Partnervermittlungen - und geben Ratschläge.



Partner gefunden
Einen Partner suchen viele Menschen über Annoncen.   Foto: Tobias Hase/dpa-tmn

Bei der Partnersuche greifen manche weiterhin auf ein klassisches Medium zurück: die Annonce. Hinter vielen Anzeigen stecken aber Partnervermittlungen, die so auf Kundenfang gehen, warnt die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

Die Gefahr sei groß, eher einen teuren Mitgliedsvertrag zu unterschreiben als nette Menschen kennenzulernen. Denn hinter der inserierten Nummer steckt oft eine Vermittlungsagentur, die einen Hausbesuch anbietet. Wer sich darauf einlässt und einen Vertrag unterschreibt, zahle schnell 3000 bis 5000 Euro für ein halbes Jahr Mitgliedschaft und ein paar Adressen, so die Verbraucherschützer.

Die Empfehlung: sich auf keinen Fall unter Druck setzen lassen, keine Vorauszahlungen tätigen und auf Aushändigung des Vertragstextes mehrere Tage vor Unterschrift bestehen.

Wer dennoch die Dienste einer Partnervermittlung nutzen möchte, sollte sich vor Vertragsabschluss beraten lassen.

© dpa-infocom, dpa:201014-99-939411/2

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Veröffentlicht am:
14. 10. 2020
11:32 Uhr

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Frauen Männer Partnersuche Partnervermittlung und Eheanbahnung Verbraucherzentralen Vertragsabschlüsse Vertragstexte Verträge und Abkommen
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14. 10. 2020
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