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Wertpapiere im Depot sind gegen Insolvenz geschützt

Was passiert eigentlich, wenn der Anbieter meines Depots insolvent ist? Für Anleger heißt es dann: keine Panik.



Wertpapiere auf dem Smartphone
Wertpapier-Broker gibt es mittlerweile auch für die Hosentasche - auf dem Smartphone.   Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn

Ob Hausbank, Depotbank oder Smartphone-Broker: Wer sein Geld in Wertpapiere steckt, muss keine Angst davor haben, dass der Anbieter des Depots pleitegeht. Aktien, Fonds, Anleihen und Zertifikate gehören auf jeden Fall dem Kunden und wären nicht Teil der Insolvenzmasse, erklären die Experten der Zeitschrift «Finanztest» (11/2020) der Stiftung Warentest.

Anleger müssten die Wertpapiere in einem solchen Fall zwar zu einer neuen Bank oder einem neuen Broker übertragen. Das heißt, vorübergehend hätten sie keinen Zugriff. Mehr aber auch nicht.

Derzeit drängen laut «Finanztest» Smartphone-Broker in den Markt, die für den Kauf von Wertpapieren gar keine Gebühren mehr verlangen. Die Einnahmequellen seien entsprechend begrenzt, die Konkurrenz sei groß. Ob sich alle neuen Broker dauerhaft behaupten könnten, bleibe abzuwarten. Für die Wertpapiere drohe keine Gefahr.

© dpa-infocom, dpa:201012-99-917491/2

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dpa

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Veröffentlicht am:
13. 10. 2020
05:08 Uhr

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13. 10. 2020
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