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Zur Forsythienblüte Rosen schneiden

Sie sind doch auch der Meinung: So langsam könnte der Winter enden! Tut er, denn die Forsythien blühen in den Gärten. Sie sind ein Hinweis auf den Frühling - und auf eine Aufgabe für Hobbygärtner.



Forsythienblüten
Leuchtend gelb kündigt die Forsythie den Frühling an.   Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Bad Honnef (dpa/tmn) - Die erste Aufgabe für Gartenbesitzer im Frühjahr steht jetzt an: Der Rückschnitt der Rosen. Der ist am besten immer dann fällig, wenn die Forsythien blühen. Dazu rät der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL).

Die Forsythien erkennt man gut, wenn man sich umschaut: Die beliebten und häufig in Gärten zu sehenden Sträucher bilden je nach Witterung im Zeitraum von März bis April unzählige strahlend gelbe Blüten. 

Diese gelben Blüten sind ein Hinweis auf den beginnenden Frühling. Die Forsythie ist eine sogenannte Zeigerpflanze des phänologischen Kalenders. Anders als beim astrologischen und meteorologischen Kalender beginnen und enden seine Phasen nicht an einem bestimmten Datum, sondern werden jedes Jahr bestimmt von tatsächlich herrschenden Klimadaten, der aktuellen Witterung und dem Entwicklungsstand der Pflanzen. 

Das heißt: Wenn Zeigerpflanzen wie die Forsythie anfangen zu blühen, beginnt eine neue Periode - in dem Fall der sogenannte Erstfrühling.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
13. 03. 2020
15:44 Uhr

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13. 03. 2020
15:44 Uhr



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