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Blühenden Narzissen aus dem Handel droht der Kältetod

Sie sind die Vorboten des nahenden Frühlings: Vorgezogene, teils schon blühende Narzissen, Tulpen und Primeln im Gartenhandel. Doch man sollte sie nur bedingt ins Freie setzen.



Blühende Narzisse
Blühende Narzissen gibt es schon ab Februar im Handel. Bei Frost im Freien droht ihnen aber der Kältetod.   Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Sie sind schon da: Narzissen, Tulpen, Ranunkeln, Primeln, Anemonen und viele andere Frühblüher gibt es bereits im Gartenhandel - vorgezogen, teils sogar blühend und scheinbar bereit für den Balkonkasten oder das Beet. Doch für die Frühblüher ist im Freien es meistens noch zu kalt.

Die Pflanzen wurden in warmen Gewächshäusern vorgezogen. Werden sie nun den frostigen Wintertemperaturen im Freien ausgesetzt, nehmen sie Schaden oder sterben sogar.

Daher rät die Bayerische Gartenakademie, die Pflanzgefäße ins Haus zu holen, wenn Frost angesagt ist. Oder man schützt die Pflanzen mit einem - vielleicht sogar mehrlagigen - Vlies. Temperaturen um den Gefrierpunkt vertragen die Frühblüher aber in der Regel noch gut ohne Schutz, so die Gartenexperten. Kompakt gewachsene Pflanzen können auch noch tiefere Temperaturen überleben.

Eine schöne Dekoration sind die Pflanzen aber für den Wohnraum, auch wenn sie sich hier kürzer halten werden als im Freien. Die Experten raten, die Frühblüher im Topf an einem hellen und kühlen Standort zu halten - oder diese mindestens über Nacht an einen kühleren Platz zu stellen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
18. 02. 2020
11:53 Uhr

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18. 02. 2020
11:53 Uhr



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