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Warum für Kinder der Kontakt mit Narzissen gefährlich ist

Die Pflanzzeit für Frühblüher wie Tulpen oder Narzissen hat begonnen. Ihre Zwiebeln kommen nun in die Erde. Spielen jedoch Kleinkinder im Garten, sollten Hobbygärtner darauf verzichten.



Tulpenzwiebel setzen
Tulpenzwiebeln sollten noch im Herbst in die Erde kommen.   Foto: Florian Schuh

Schon im Herbst werden Tulpen, Narzisse und Schneeglöckchen gesetzt. Doch Familien mit Kleinkindern sollten auf diese giftige Pflanzen im Garten verzichten, rät die Aktion Das sichere Haus.

Zwar verliefen die meisten Vergiftungen mit Pflanzen glimpflich und erst beim Verzehr größerer Mengen droht Gefahr, dennoch sind viele Symptome für Kinder kein Spaß.

Alle Teile der Narzisse sind giftig, insbesondere die Zwiebel. Kindern droht hier Erbrechen, Bauchschmerzen, Erbrechen und Brechdurchfall, nach dem Verzehr größerer Mengen auch Benommenheit.

Auch am Schneeglöckchen ist alles, aber vor allem die Zwiebel giftig, Bei Verzehr droht Erbrechen und Bauchschmerzen, erläutert die Aktion. Auch Tulpen sind giftig, wie sehr hängt von der Art und Zuchtform ab. Es kann zu Übelkeit und Erbrechen kommen.

Weitere giftige Pflanzen listet Das sichere Haus in einer Datenbank online auf.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
09. 09. 2019
12:42 Uhr

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09. 09. 2019
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