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Dickblattgewächse nicht fluten

Eigentlich kann man bei den sonst pflegeleichten Dickblattgewächsen kaum etwas falsch machen - es sei denn, man überwässert die Pflanze. Welche Schäden dann drohen.



Der Hauswurz
Der Hauswurz braucht kaum Wasser - daher ist zu viel davon sogar tödlich für ihn.   Foto: Candy Welz

Sogenannte Dickblattgewächse haben eine tolle Eigenschaft: Sie haben einen Wasserspeicher und brauchen kaum Gießwasser. Laut dem Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen kommt der Hauswurz (Sempervivum) zum Beispiel über lange Zeiträume nur mit Morgentau aus.

Hobbygärtner dürfen die Pflanzen daher aber auf keinen Fall überwässern. Die Gefahr, dass sie daran sterben, sei höher als die Gefahr zu vertrocknen.

Zu Dickblattgewächsen gehören zum Beispiel Fetthennen und Mauerpfeffer (Sedum) sowie Hauswurze. Sie sollten in Erde stehen, die sehr wasserdurchlässig ist. Am besten vermischt man die Erde daher mit Sand oder Steinen. Töpfe oder Schalen müssen außerdem unbedingt einen Ablauf für überschüssiges Wasser haben.

Extratipp: Tongefäße sind für solche Pflanzen grundsätzlich gut geeignet. Sie nehmen Wasser aus der Erde auf und geben es geregelt wieder ab.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
03. 09. 2019
11:38 Uhr

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Gefahren Pflanzen und Pflanzenwelt Schäden und Verluste Wasser
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dpa

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03. 09. 2019
11:38 Uhr



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