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Blauregen nicht an Regenrinnen hochranken lassen

Blauregen ist schön anzusehen. Seine beeindruckenden Blütenstände können bis zu einem halben Meter lang werden. Deshalb braucht die kräftige Kletterpflanze ein stabiles Rankgerüst.



Blauregen braucht eine stabile Rankelhilfe
Der Blauregen wächst so stark, dass er im Laufe der Zeit sehr an Gewicht zulegt. Deshalb braucht er ein stabiles Rankgerüst. Foto: Andrea Warnecke   Foto: dpa

Blauregen (Wisteria) ist eine starkwachsende, kräftige Kletterpflanze und sollte deshalb nicht in der Reichweite eines Regenrohrs oder einer Regenrinne stehen. Ein stabiles Ranksystem, das fest im Boden verankert ist, ist besser geeignet.

Regenrinnen und -rohre könnten mit der Zeit umschlungen und zerdrückt werden, warnt der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL). Der Blauregen ist nicht nur wegen seiner Wuchskraft eindrucksvoll. Die Kletterpflanze schiebt aus ihren zunächst nur wenige Zentimeter großen Knospen traubige Blütenstände, die wie fließende Kaskaden in strahlendem Blau nach unten hängen. Je nach Art können diese bis zu einen halben Meter lang werden.

Der Chinesische Blauregen (Wisteria sinensis) blüht vom April an, noch bevor er Blätter ausbildet. Der Japanische Blauregen (Wisteria floribunda) hingegen bringt Blüten und Blätter vom Mai an gemeinsam hervor. Bis zum Herbst bilden beide Arten eine dichte Blätterwand. Der Blauregen ist daher zur Begrünung von Fassaden, Pergolen oder Laubengänge beliebt.

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dpa

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Veröffentlicht am:
05. 06. 2019
16:13 Uhr

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Bundesverbände Fassaden Garten- und Landschaftsbau Gefahren Gärten
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