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Fleischbräune bei Quitten liegt an falscher Pflege

Im Herbst reifen die zitronengelben Früchte der Quitte heran. Sie können nun geerntet und zu leckerem Gelee oder Chutney verarbeitet werden. Doch was tut man, wenn das Fruchtfleisch braun verfärbt ist?



Quitten
Entdeckt man beim Aufschneiden braune Stellen, handelt es sich um die Krankheit Fleischbräune. Eine zu späte Ernte verstärkt die Bräune.   Foto: Andrea Warnecke

Haben Quitten eine Stoffwechselstörung, bilden sie die sogenannte Fleischbräune. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dann das Fruchtfleisch im Inneren der Quitten verfärbt - von leicht bis tief braun.

Oftmals stellt sich die Bräune auch erst bei der Lagerung der Früchte ein. Gesundheitsschädlich ist die Krankheit nicht, und die Früchte können noch verwendet werden.

Will man die Fleischbräune vermeiden, muss der Gärtner seine Pflege ändern. Die Störung geht auf eine nicht regelmäßige Aufnahme von Wasser und Nährstoffen in Verbindung mit wechselhaftem Wetter nach der Blüte zurück, erläutert die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.

Werden die Früchte dann noch zu spät geerntet, verstärkt sich die Bräune. Die Experten raten nicht nur zu einer geregelten Wasserversorgung der Pflanzen, sondern auch zu mehreren Spritzungen von Kalziumpräparaten.

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dpa

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Veröffentlicht am:
15. 10. 2018
15:42 Uhr

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15. 10. 2018
15:42 Uhr



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