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Baby-Nägel entspannt und in Etappen schneiden

Auch wenn es sich komisch anhört: Weil Baby-Maniküre anfangs noch tabu ist, dürfen Eltern notfalls selbst knabbern. Wer das nicht mag, stülpt Socken über die Hand.



Baby-Maniküre
Ganz ohne Stress: Eltern müssen nicht alle zehn Baby-Fingernägel auf einmal schneiden.   Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Direkt nach der Geburt ist Nägelschneiden bei Babys tabu - wegen der Verletzungsgefahr. Erst nach etwa vier Wochen dürfen Eltern das erste Mal zur abgerundeten Schere greifen.

Damit sich in der Zeit das Baby nicht selbst zerkratzt, können Eltern notfalls selbst an den kleinen Nägeln knabbern, rät die Zeitschrift «Junge Familie» (Ausgabe 4/2019). Wer nicht knabbern will, kann auch Socken über die Fäustchen stülpen.

Für die erste Maniküre sollte das Baby satt und zufrieden sein. Maximal entspannt ist natürlich ein schlafendes Baby. Aber auch die Eltern sollten ruhig und ohne zeitliche Druck an das Projekt gehen. Dazu sollte man das Baby quer auf den Schoß auf den Rücken legen. Am besten klappt es, jeden einzelnen Finger zum Schneiden des Nagels zwischen dem eigenen Daumen und Zeigefinger zu halten.

Die Nägel sollten gerade und ohne piksende Kanten geschnitten werden. Dabei immer nur eine kleines Stückchen abschneiden - das minimiert die Verletzungsgefahr. Da Babys nicht sehr geduldig sind, kann man nach zwei Nägeln auch Schluss und bei nächster Gelegenheit weiter machen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
19. 08. 2019
12:17 Uhr

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19. 08. 2019
12:17 Uhr



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