Lade Login-Box.
Gemeinsam handeln zum Digital-Abo
Topthemen: #GemeinsamHandelnCoronavirus in ThüringenCorona-HilfsbörseFreies Wort hilft

 

So gelingt gutes Vorlesen

In vielen Familien ist es das Einschlafritual schlechthin: Das Vorlesen. Mit den folgenden Tipps können Eltern richtig gute Vorleser werden.



Mutter beim Vorlesen
Gerade das Verstellen der Stimme bei der wörtlichen Rede kommt bei Kindern gut an.   Foto: Mascha Brichta

Wer Kindern Geschichten vorliest, hat bei ihnen garantiert einen Stein im Brett. Um zum Lieblingsvorleser zu avancieren, muss man sich in erster Linie Zeit nehmen.

Lieber fünf Minuten richtig, als 15 Minuten in Hetze, rät Schauspieler Ulrich Matthes in der Zeitschrift «Nido» (Juni-Juli 2019).

Bei der wörtlichen Rede die Stimme zu verstellen, bereite dem Kind besonderes Vergnügen. Ob quietschend, brummig, durch die Nase oder lispelnd - Eltern bräuchten keine Angst vor Peinlichkeiten zu haben.

Bewusste Pausen zu machen, erhöhe die Spannung. Auch ein bisschen Gruseln sei toll. Und schließlich sollten Eltern die Regel beachten: Lieber zu leise als zu laut vorlesen. Denn das erhöht die Aufmerksamkeit des Kindes.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
01. 07. 2019
12:04 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Angst Eltern Familien Hetze Reden Rezitation Schauspieler Ulrich Matthes
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
Martin Lieske

13.03.2020

Kinderwillkommensfeste statt Taufe

Ein schönes Familienfest, Paten fürs Leben und natürlich der Glaube: Es gibt viele Gründe für eine Taufe. Trotzdem sind Eltern oft hin- und hergerissen. Inzwischen etabliert sich eine Alternative. » mehr

Maria Wiprich

29.05.2020

Halbgeschwister als Störenfriede?

Die Trennung der Eltern ist gerade einigermaßen verarbeitet, da bekommt Papa mit der neuen Partnerin ein Baby. Kinder kann das in widersprüchliche Gefühle stürzen - und Vätern einiges abverlangen. » mehr

Gemeinsam spielen am Tisch

28.05.2020

In der Natur oder am Tisch: Warum Spielen wichtig ist

Puzzles und Brettspiele - das war in den vergangenen Wochen besonders gefragt. Kein Wunder, verbrachten Eltern und Kinder doch wegen der Corona-Pandemie viel Zeit zusammen. Es gibt viele Gründe, warum das gemeinsame Spie... » mehr

Familien in der Corona-Krise

27.05.2020

Eltern halten Kinder für zufriedener als sich selbst

Kein geregelter Kita- oder Schulbetrieb, Homeoffice und Kontaktbeschränkungen: Die Folgen von Corona stellen den Alltag vieler Familien auf eine harte Probe. Wie bewerten Eltern diese Zeit? » mehr

Dosentelefon

18.05.2020

Mit Einzelkind durch die Corona-Zeit: Was Familien hilft

Mit anderen Kindern zu spielen, ist während der Corona-Krise schwierig. Vor allem Einzelkinder haben kaum andere Kontakte. Eltern können aber ein paar Dinge tun, um das aufzufangen. » mehr

Stress bei Eltern

13.05.2020

Familien mit kleinen Kindern haben es jetzt schwerer

Mit Job und Kindern durch die Corona-Zeit zu kommen, ist für viele Eltern eine nicht zu bewältigende Aufgabe. Wie groß die Probleme sind, kann allerdings vom Alter des Nachwuchses abhängen, wie eine Studie zeigt. » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
01. 07. 2019
12:04 Uhr



^
OK

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter » Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.