Lade Login-Box.
Corona Newsletter
Topthemen: Coronavirus in ThüringenCorona-HilfsbörseFreies Wort hilftFolgen Sie uns auf Instagram

 

Spinatbund tauchen und schwingen

Bevor Blattspinat gekocht, gedünstet oder blanchiert wird, muss er gründlich gereinigt werden. Doch wie wird man die Erde los, die sich vor allem in den Ritzen abgelagert hat?



Spinatbund reinigen
Damit man nicht auf Sandkörnchen beißt, sollte Spinat nicht unter fließendem Wasser, sondern im kalten Wasserbad gereinigt werden. Am besten die Blätter dabei hin und her schwingen.   Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Niemand möchte auf Sandkörnchen beißen, wenn ihm Spinat serviert wird. Also muss die Erde aus allen Ritzen der Blätter entfernt werden. Am effektivsten funktioniert das, indem das grüne Bündel mit dem Kopf nach unten in eine Schüssel mit kaltem Wasser getaucht wird.

Das reicht aber noch nicht. Das Bündel sollte mehrmals kräftig hin und her geschwungen werden, erklärt die Zeitschrift «Good Health» (Ausgabe 3/2020).) So falle die Erde besser ab als unter fließendem Wasser.

Beim Kauf der Spinatblätter ist zudem darauf zu achten, dass sie unbeschädigt, hell und fest sind. Die Stängel sollten knackig sein. Da Spinat beim Zubereiten auf dem Herd viel Wasser verliert, schrumpft sein Volumen erheblich. Als Faustregel gilt: Ein Bund reicht gerade einmal als Beilage aus.

Wer Spinat nach dem Kauf nicht gleich verarbeitet, könne das Verwelken etwas hinauszögern. So könnten die Bündel ungeschnitten und ungewaschen in einen Papierbeutel gewickelt werden. Dieser werde dann mit einem Plastikbeutel umhüllt und wandert in den Kühlschrank. So halte er sich bis zu drei Tage. Auf diese Weise könne auch Babyspinat gelagert werden - allerdings nur bis zu zwei Tage.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
09. 03. 2020
11:47 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Blanchieren Dünsten
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
Wilder Brokkoli

27.01.2020

Wilder Brokkoli schmeckt zu Pasta oder Fisch

Wer auf Wochenmärkten genau hinsieht, findet dort oft auch Gemüse, das es im Supermarkt kaum gibt: wilden Brokkoli etwa. Experten sagen: Probieren lohnt sich - trotz leicht bitterer Note. » mehr

Grünkohl

11.11.2019

«Superfood» aus Niedersachsen

Jetzt gtib es ihn frisch: Grünkohl ist besonders gesund, da er reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sieht in der friesischen Palme ein «echtes heimisches Superfood». » mehr

Radieschen mit Laub

26.03.2019

Radieschen-Blätter als Salat oder gedünstet

Jedes Jahr ab circa April werden in Deutschland Radieschen geerntet. Was viele nicht wissen: die rote Knolle ist nicht das einzige, das an dem Gewächs essbar ist. » mehr

Rosenkohl

05.03.2020

Blanchieren ist nicht gleich Kochen oder Pochieren

Geht es um Garen in heißem Wasser tauchen in vielen Rezepten Handlungsanleitungen wie Kochen, Blanchieren oder Pochieren auf. Was dahintersteckt. » mehr

Spinatsuppe mit Zitronengras

04.03.2020

Rezept für Spinatsuppe mit Zitronengras

Meist taucht Spinat auf deutschen Tellern gekocht und püriert als Gemüsebeilage auf - oder in Form von jungen Blättern im Salat. Bei Food-Bloggerin Julia Uehren wird er Hauptdarsteller: in der Suppe. » mehr

Frühlingszwiebeln

19.03.2020

Frühlingszwiebeln nicht zu lange erhitzen

Ihre saftig grünen Blätter peppen in Ringe geschnitten nicht nur Salate auf. Und gerade im Frühling sind Frühlingszwiebeln besonders zart. » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
09. 03. 2020
11:47 Uhr



^