Ach, wie hüsch! Der Schnörpfel passt endlich dahin, wohin er soll. Das sieht jetzt besser aus wie vorher. Oder als wie. Grammatikalisch wäre an dieser Stelle allerdings das Wörtchen „als“ richtig. Da schicken wir doch gerne das jubilierende „Ha freilich!“ hinterher. Auch oder gerade am Tag der Muttersprache, der am 21. Februar im Kalender steht. Dieser Tag also, den es gibt, um die weit über 6000 Sprachen, die auf der Welt gesprochen werden, zu pflegen und zu schützen. Und mit ihr Identität, Lebensart, das Sich-Verstehen. Also auch unsere deutsche Muttersprache. Klar könnte man befürchten, dass die deutsche Sprache dem Verfall preisgegeben wird. Da haben sich so viele englische Begriffe eingenistet, die es jenen, die des Englischen nicht wirklich mächtig sind, manchmal schwer machen, zu verstehen, was da gesprochen und geschrieben wird.