Jahrelang hat sich der Abwasserzweckverband Schmalkalden gegen die übergeordneten Behörden zur Wehr gesetzt, aber jetzt wird es eng. Die kommunale Interessengemeinschaft, die in großen Teilen des Altkreises Schmalkalden die Abwasserentsorgung organisiert, darf ihre Gebühren künftig nicht mehr ausschließlich mit dem Frischwassermaßstab kalkulieren. Ab 2029 muss der Tarif gesplittet, die Niederschlagsmenge integriert sein. Abwasserkunden mit großen versiegelten Flächen, gerade Wirtschaftsunternehmen, müssen sich auf höhere Kosten einstellen.
Zukunftsprojekt Gewas lässt Flugzeug fliegen
Thomas Heigl 01.07.2025 - 09:40 Uhr