Zimmerau - Auf den Tag genau vor 30 Jahren fiel zwischen Zimmerau und Rieth am Berg der Schlagbaum und beide Gemeinden waren vereint. Freudentränen hielt damals niemand zurück, denn Jahrzehnte hatte man auf diesen Tag gewartet. Aus diesem Grund erinnerten sich am Montag viele Menschen aus Ost und West an den freudenvollen Tag. Die beiden Feuerwehren aus Zimmerau und Rieth standen an dem kleinen Denkmal, wo einst der Eiserne Vorhang verlief. Bürgermeisterin Angelika aus Sulzdorf, zu dem Zimmerau gehört, erklärte, dass jeder, der dieses Wunder und Ereignis miterlebte, es zeitlebens nicht vergessen wird. Unvergessen bleiben deshalb die Tage im November 1989, in denen die Menschen in der DDR von ihrer Führung erzwangen, dass diese unmenschliche Grenze fiel.
Zimmerau Grenzenlose Freude
Gerhard Schmidt 17.12.2019 - 11:28 Uhr