Zella-Mehlis - Mit dem neuesten Exponat, dem Ames-Raum, hat Explorata-Chefin Karin Weiß ins Schwarze getroffen. Seit wenigen Wochen können die Besucher durch das windschiefe Zimmer wandeln, während andere durch ein Guckloch sehen, was sich dabei Merkwürdiges tut. "Der Bau des Raumes war für meinen Trockenbauer eine ziemliche Herausforderung", gesteht Karin Weiß. Denn alles ist trapezförmig verzerrt. So entsteht der Eindruck, dass diejenigen, die sich darin aufhalten, riesengroß oder winzig klein sind.