Schon seit 2013 versorgen Fischers die hungrige Festivalmeute mit ihren Leckereien. „Da stand nur ein großes Zelt, wo jetzt die Scheune ist“, erinnert sich Biggy. Mit der alten Schmackofatze-Küche in einem 407er Mercedes-Transporter haben sie damals direkt ans Zelt andocken können und haben außerhalb gebraten. „Nach dem Braten und Arbeiten den ganzen Tag, bin ich erst mal vorgesprungen zur Musik und hab richtig losgerockt“, weiß Biggy noch und lacht. „Da wurden wir direkt in die Familie integriert.“ Diese Freundschaft hält über all die Jahre. Und noch eine Aussage zeigt deutlich, welches Flair in Waffenrod herrscht und was sowohl die Veranstalter als auch die Besucher und eben auch die Standbetreiber schätzen und pflegen: „Woodstock war schon immer nie nur Geschäft, sondern immer auch Spaß!“