Fast 40 Grad im WM-Stadion von Philadelphia – und was die 68.324 Zuschauer zu sehen bekamen, hatte zum Nationalfeiertag der USA mit dem Festtagsfußball, den Frankreich bei dieser WM so oft geboten hatte, wenig zu tun. Am Ende stand ein 1:0 für den Topfavoriten, herausgeschossen von Kylian Mbappé per Foulelfmeter. Vor allem aber stand am Ende eine Debatte: über die Grenzen dessen, was ein Außenseiter darf.