Ein stärkeres Engagement von Thüringer Unternehmen im Bereich Militärtechnik ist aus Sicht von Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU) keine langfristige Lösung für Absatzprobleme einiger Branchen. „Die Rüstungsindustrie ist für Thüringen eine Übergangsstrategie“, sagte Boos-John in Erfurt. Allein in diesem Jahr würden in Deutschland 100 Milliarden Euro für Verteidigung ausgegeben. Deshalb sei es richtig, dass ein Teil dieses Geldes in Thüringen bleibe.
Wirtschaftsminister Rüstung kann nur eine Übergangsstrategie sein
Sebastian Haak 08.07.2026 - 15:49 Uhr