Herr Gregor, zwei Monate lang gewährt die Regionale Planungsgemeinschaft Einsicht in die Unterlagen. Jeder kann sich – zum Beispiel im Landratsamt – selbst ein Bild machen. Das meistdiskutierte Thema sind die geplanten Windvorranggebiete. Dabei fällt auf, dass im Landkreis Hildburghausen im südthüringischen Vergleich besonders viele dieser Flächen vorgesehen sind. Woran liegt das?