Erst musste alles ganz schnell gehen – derzeit aber dreht sich kein Rad mehr vor Ort. Die Rede ist von den drei Windkraftanlagen, die im Grabfeld auf dem Schlotberg in der Gemarkung Aroldshausen zwischen Jüchsen und Queienfeld entstehen sollen. Davon ist weit und breit nichts zu sehen, obwohl die Zuwegung von der Kreisstraße 60 her durch den Wald und die angrenzenden Wiesen ebenso fertig ist wie die Geländemodellierung an den künftigen Standorten der drei Windräder. Theoretisch könnte also sofort der Bau der Fundamente beginnen, auf denen dann die Türme errichtet, die Gondeln mit Generatoren sowie daran wiederum die Rotoren befestigt werden. Doch momentan ist keinerlei Technik vor Ort zu finden – die drei Standplätze, befüllt lediglich mit großen Mengen Frostschutzschotter, sind verwaist.
Windkraft im Grabfeld Vorerst kein Windrad in Sicht
Tino Hencl 25.09.2025 - 15:00 Uhr