Die letzte Aprildekade war wieder einmal so richtig krass – durchweg Sonnenschein, zeitweise mal ein paar hohe Cirruswolken, vereinzelt ein paar flache Cumulus. Subpolare Festlandsluftmassen waren vorherrschend, beileibe nicht sehr muschelig, dafür überwiegend knochentrocken. Allein in der letzten Dekade gab es 125 Stunden Sonnenschein, in der Monatssumme waren dies 230 Stunden, ein Plus von 63 Prozent. Die 200-Stunden-Marke wurde seit Bestehen der Wetterstation das erste Mal im Jahre 2003 überschritten, der vergangene April war schon der zehnte, welcher diesen Sprung seitdem schaffte.
Wetterrückblick Wieder zu warm und zu trocken
Rüdiger Manig 04.05.2026 - 15:29 Uhr