Von den Hundstagen (23. Juli bis 23. August) war nichts zu spüren. Eigentlich gelten sie als die heißeste Zeit des Jahres und zählen zur meteorologischen Singularität – einem wiederkehrenden Witterungsphänomen, das statistisch gehäuft in einem bestimmten Zeitraum auftritt. Stattdessen setzte sich das schon den Juli dominierende unbeständige Wetter mit mäßiger Wärme und Regenschauern im August zunächst mit Tief KARLHEINZ über Südskandinavien fort.
Wetterrückblick Ein warmer und überaus sonniger August
Hans-Joachim Waszkiewicz 03.09.2025 - 13:00 Uhr