Draußen vor dem Fenster tanzen die Schneeflocken bei minus drei Grad wild im Wind und drinnen sitzt Bernd Wernicke gut gelaunt in seinem Büro im Rennsteighaus am Grenzadler. „Wir hatten am Freitag unsere letzte große Sitzung und kein Sachgebiet hatte ein Problem. Das hat mich dann sogar etwas wuschig gemacht“, berichtet der Organisationschef des Oberhofer Biathlon-Weltcups am Sonntag. „So ruhig wie dieses Jahr war es lange nicht“, ergänzt Wernicke. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr regnete es im Vorfeld der Großveranstaltung elf Tage lang fast ohne Unterbrechung.
Weltcup-Vorbereitungen im Plan Oberhof zeigt sein winterliches Gesicht
Thomas Sprafke 05.01.2025 - 18:30 Uhr