„Was, die sechs Jahre sind schon wieder um?“ So werden die Wasserwerker häufig begrüßt, die turnusmäßig die Wasseruhren austauschen, wenn deren Eichzeit abgelaufen ist. Jährlich wechselt der Wasserversorgungs- und Abwasserzweckverband Sonneberg 2000 bis 2500 Wasseruhren in seinem Verbandsgebiet aus, weil der Eichzyklus nur sechs Jahre währt. „Dies wird zunehmend zum Personalproblem, und deshalb sind wir interessiert, die Wasseruhren länger laufen zu lassen“, erklärte Werkleiter Bernd Hubner den Verbandsräten zu ihrer jüngsten Sitzung.